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Ich sage ganz einfach es war so, es könnte aber auch ganz anders sein, und mit diesem Postulat erst, lässt sich meine Phiphofofosie beschreiben.

Wir können uns ohne der Vorstellung von Gott zu machen, nichts vorstellen, was es möglich machte, die Welt der Naturgesetze zu erklären, ja die Naturgesetze in ihrer komplizierten Architektur zu erstellen. Daß die Naturgesetze, genauso wie die Kunst - nur für die Kunst bedarf es eines Mediums, die Naturgesetze haben inneren Bestand - aus sich heraus entstanden sind erscheint mir das plausibelste. Kunst ist freies Naturgesetz, ohne Gesetzmäßigkeiten aber der Willkürlichkeit entgegen, mit Regeln.

Kunst ist die Spannung, die zum Kunstwerk entsteht, wenn sich das Kunst-objekt unabhängig vom Betrachter ( der nur stiller Beobachter und Werkzeug der Kunst ist, der den Dialog aber führt ), mit sich selbst in einem Dialog über Kunst befindet.

 

Das Jenseits gab es schon immer, weil in ihm Kategorien wie ›Existenz‹ und ›Raum-Zeit‹ keine Bedeutung haben. Im Jenseits gibt es Gleichzeitigkeit, in Ewigkeit, unendlich hohe Geschwindigkeit, in einem Raum der kein Raum ist, aber wenn es einen Raum gäbe, dann in Unendlichkeit. Das kann ich mir vorstellen, in einem Raum der Jenseitigkeit. Im Jenseits gibt es keinen Punkt mit unendlicher Ausdehnung, gibt es helles das dunkel ist, und umgekehrt,... dies sind meine ureignenen Mutmassungen, die ich mir erlaube, da es jenseits aller Logik ist.

Die Welt entstand aus meinem naiven naturwissenschaftlichen Verständnis jenseits der Null aus einem Minus bis zum nahezu Minus der, der Endlichkeit der Möglichkeiten entgegengesetzte Minus-Unmöglichkeit in ihrer Unendlichkeit. Darauf entstanddas was wir Realität nennen und aus ihr die Null, dann kam die eins, sie stand gegen die Null als Ein Etwas, daraus ging in Wechselwirkung die erste Bewegung hervor, es wurde immer schneller, da waren schon zwei, die Null mit seinem Minus-Nichts an (Un)möglichkeiten undso entstand um sich von der Null mit seiner Jenseitigkeit abzuheben die kleinste Eins, und als nächstes kam die einfache Addition, 1+1, mal nehmen ging noch nicht, denn mit 1x1 =1, so war das erste das nach vorwärts ging die Addition, da waren es mathematisch zwei, aber mit der Null waren es schon drei-zwei, und die zwei war das was alles voneinander Erst-Mögliche schied. Die dahinterstehende Kraft die das auslöste, war das Minus der Null, d.h. in seiner Unendlichkeit der Möglichkeiten, gerade die Möglichkeit, daß kurz vor der Unendlichkeit etwas da steht, das die Unendlichkeit zur Endlichkeit werden lässt, oder es kam von vorne und zog dran, zog die Zwei aus der eins, oder legte auf die Eins noch eine Eins ... was, die Geschwindikeit hervorbrachte, was das war, wenn ich das wüßte, kann ich nur mutmaßen. Ich denke, daß das der angeregte Zug war, aus dem alles entstand, die Möglichkeit aus dem Unendlichen der Endlichkeit, die nur hier im Diesseits zur Form des Möglichen gerinnt, und im minusseitigen Jenseits als eine annähernd unendliche Möglichkeit besteht.

Am Anfang war die kleinste Bewegung die dann fortlaufend immer schneller wurde. Der Raum war als Möglichkeit vorhanden, also bewegte sich der erste Fortsatz nach vorne, hinten, oben, runter, das ist egal, hauptsache es bewegte sich aus sich heraus. Weg von der Null oder hinaus aus der Minusunendlichkeit jenseits der Null, hinein in die (Welt der )Möglichkeiten.


So lautet meine Formel für den Beginn des Universums: (minus) -1(hoch) n (mal)x Geschwindigkeit+1 gebremst durch die Lichtgeschwindigkeit aus der Vielfalt des Positiv-Möglichen...

Genauso, verhält es sich mit Hitler, der als das schlimmst-schlechteste Böse in der diesseitigen Welt gelten kann, in der jenseitigen Welt ist die Möglichkeit des Bösen unglaublich stärker, möglich wäre dort... ein bösestes Böse, das gierig alles verschlingt, sogar das Böse, das Böse gab es schon immer und wird es auch immer geben, aber bei Hitler war es das Böse in seiner konzentriertesten Art wie noch nie zuvor. Zäsur. Das Böse ist noch nicht einmal das Schlimmste, es ist nur böse, was dann kam war Himmler, das war das böse Böse, erst mit ihm und seinesgleichen, wurde das Böse böse. Das Reptil, ist nicht böse, böse würde es erst durch Reflektion werden. Das Böse ist böse, wenn es Verstand hat, d.h. wenn es über sich hinaus zurücksieht, reflektiert, wenn es zur Überlegung kommt, daß das was es tut, Folgen haben wird, sei es ob gut oder schlecht für es selbst.

Wir nennen das Reptil Hitlerimmler, zwei Zerberusköpfe wobei Himmler mit seinem in gelben Eiter verpickelten Kopf voll von Schleim in dem alle schlechten Gerüche der Welt stinkenden Hintern Hitlers steckt. Der dritte Kopf ist abgehackt, und aus dem Stumpf quillt das Gas, mit dem Hitlerimmler die הַלְּלוּיָה's ebenso die Sintis und Romas, die Kommunisten, Menschen mit geistigen Unzulänglichkeiten usw ...ּ ums Leben gebracht, gemordet hat.

Prometheus an den Fels geschmiedet, entgeht so dem Fall (fallen) des schuldlos Schuldigen

... als einen Künstler zu verklagen, der sich gegen ein augenscheinliches Unrecht wehrt, wie der Filzlaus ein Atelier zu geben, und mir, der ich es dringend gebraucht hätte, das Atelier zu nehmen.