das
Don Quijote 2.0 naturtalente.de

monster ME08

zum Tiefdruck des Lutzlingers

münchen-kotzt.de epilog
  zum neuen Büro des Zwergs    
die Weisheit Sancho Panzas 2.0
 
Gedenktafel im Jahre 2195* *Das Vermächtnis, »München-kotzt« das Buch - mit Tom Bizlibub und einer Maria, kann wegen Persönlichkeitsrechte erst in ca 100 Jahren veröffentlicht werden.  

Mietende am 30.04.2019 im Atelierhaus aus dem Sumpf von Domagkaka am Park,
in 175 Jahren, in das »HAUS-LUTZ-WEINMANNN« umbenannt.

 

MC. räumt sich raus aus seinem Atelier, vor der Installation »Zerstörung der Tempel, Kopfkissen.... Schlaflose Nacht«
 

GUNST statt KUNST

Es wäre absolut fair, aber dennoch der Sache nicht gerecht gewesen, über einen Losentscheid den Verbleib im Atelierhaus zu treffen. Dann hätten wir halt Pech gehabt. Aber so wie es ablief, waren es, Beziehungen zur Jury und Intrige. Uralte Geschichte ...

Kurz: der Zwerg vom Falkenstein fühlt sich seiner Existenz beraubt. Kein Druck, kein Geld, das zu verdienen er sich eben anschickte, denn die Zeit war reif. Im Keller einer wohlgesonnenen Instanz stehen unbenutzbar die Druckpresse und der Aquatinta-Staubkasten. Eigentlich nicht die Lösung:

... und die Odyssee geht weiter, wir müssen raus aus dem Atelier am Hbf, war auch nur eine Zwischennutzung, wir suchen ein neues Atelier!!! im Januar 2021. So haben wir, bis wir einen Raum gefunden haben, wieder mehr Zeit an der Site, und im Verborgenen an der Oper, weiterzuschreiben.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem BREAK-OUT-TEAM und M.E.


thron
M.C. Thron - Komposition VB unverkäuflich
  wand
Installation für Präsentation, Projektraum, Decke = Boden vom Obergeschoß.
     

KUNST-VERNICHTUNG

Diesem Kunstwerk wegen, der Thron und das verwirklichte, in allen Belangen bestens durchdachte Raumkonzept, sind wir so sicher, daß wir keine Ruhe geben werden, bis geklärt ist, was geschah, weshalb M.C. sowie andere Künstler gehen mussten, und Mittelmaß im Filz den Vortritt erhielt...

Das Münchner Kulturreferat, hat tatenlos mit angesehen, wie dieses Kunstwerk der Thron und der Raum abgebaut und vernichtet wurde. Wie kann es sein? daß Bernd W. seine Werkstatt ein Farb-Raumkonzept sowie Heidi W. von ihrer Malerei besessen, aufgeben mußten während die Filzlaus oder der Synapsen verklebte Hihi, u.a. den Ihren behalten durften.
Weshalb nimmt es das KR in Kauf eine seit 23 Jahren gut funktionierende Druckwerkstatt, (von Corinna H. und Manfred.W. die Bildhauerwerkstatt) einfach so in den Orkus zu schieben, um Filz und Vettern (der Gunst) und Intriganz den Vorzug zu geben.

Im Kulturreferat klebt die Schwäche am Tisch. Ihr ist wichtiger daß trotz zweifelhaftem Vereinsgeschehen die Verwaltung steht, die Kunst ist ihr scheinbar egal. Die Verwaltung ist schliesslich Angelegenheit des Kommunalreferats.


 


M.C. und Christian, Vorvernichtung von Projektfläche Kunst

MÜNCHEN SCHNARCHT...

... chch chh... *

 

Brief zum Nikolaus an das Kulturreferat, im Nov 2020

 

ENTSCHULDIGUNG Herr M.C.



Moses Wanderstäbe, mit Thron
flagge zeigen
Installation für Präsentation

Abbau, vorne: Harry M, oben: Christian
     
Ein ca 6x7 Meter Kunstwerk. Dahinter ein Schrank.
M.C. hatte, um den Kontrast zu steigern die Wände daneben in ihrem rohen Zustand belassen.
Ihm wurde, wie den anderen abgelehnten Künstlern die Möglichkeit genommen, sich adäquat zu präsentieren. M.C. wurde nicht nur das genommen, sondern in seiner ganzen Stringenz das nur in den Domagkateliers funktionierende Raumkonzept.

 

vom 378 Kubikmeter Kunstwerk

IDEEN-SAMMLUNG FÜR DIE OPER

Der Zwerg denkt, (ich nenne es bruzeln): Also die Frau S. vom Kulturreferat, hat bestimmt einen anderen Blick auf die Kunst, als wie der Polizist, der herbeigerufen, nachdem M.C. lautstark wie ein Pole, mit der Axt die Sitz-Bank vor seinem Atelier zertrümmerte, in M's Atelier eintrat und auf die Aufforderung M's seine Arbeit, das Kunstwerk den Thron nicht zu beschädigen, ungläubig fragte: " wie bitte? das ist Kunst? "

Das zu beurteilen ist auch nicht sein Job. Sein Auftrag ist es eher uns vor den schädlichen Einflüssen des Synapsenklebstoffs zu bewahren, oder die Hihis in ihren Rahmen zu pressen. Das Kulturreferat ist dazu ja nicht in der Lage, wie sollte es auch?

Aber Frau S. weiß daß der Thron Kunst ist. Allerdings ist das womöglich eine Kunstform die so neu ist, daß sie noch nicht in das von ihr gelernte passt. Nur interessiert das nicht, was von Interesse ist, ist daß im Atelierhaus Ruhe herrscht, und daß der Atelierhaus-Verwalter ihr alles zum Gefallen macht. Wenn es rund und ruhig läuft, dann kann sich Frau S. ihrer Arbeit, für die sie den Ruf nach München ereilte, widmen.

Im Atelierhaus war die Dame selten zu sehen, das war auch im Namen der dem Gehorsam hurtig vorrauseilenden Intriganz gut so, denn man wollte nicht den Eindruck hervorgerufen haben wollen, städtischerseits beaufsichtigt und staatlicherseits kontrolliert zu werden; man beaufsichtigt und kontrolliert doch lieber selber. Aber vielleicht, kann ja sein... paßt M's Thron nicht in den Rahmen der von ihr studierten Kunstgeschichte, vielleicht geht es Frau S. genauso wie dem Polizisten?
Wer weiß?!


Aber der Prof. Dr. med Hautarzt ... Dem Zwerg wird schlecht: wie ging es dem, als Liebhaber der Kunst, ohne ein Studium der Kunstgeschichte ??? Dem ging es aus der Sicht des Laien, vermutlich darum, wer vermeintlicherweise... - der Zwerg kotzt: ... am Besten das meiste eigene Geld verdient.

Der Zwerg bruzelt:
so eine schöne nutzbare Raum-Installation, da hätte M.C. sich mehr erhofft, als wie eine Rausjurierung.
So zB. einen Preis für eine ästhetisch gelungene und zweckmäßige Innenarchitektur.
Oben die an vier Punkten hängende Decke, ist/war der Boden für ein Stockwerk darüber!
Alles wunderbar in den Raum integriert, die Proportionen stimmig, der Raum selbst ist/war das Kunstwerk.

Der Zwerg fragt (ich nenne es kreuzeln(rätseln)) sich:
wie ist es möglich, daß das Kulturreferat nicht den Wert dieser gestalteten Wand erkennt, und, daß das Kulturreferat die Entscheidung für den Verbleib der Künstler in ihren Ateliers an einen Laien, bestenfalls Autodidakt, abgibt?

Lösung: Ignoranz - Wurstigkeit - Genesungswille - Paradox - Faulheit.

Wie kann es sein, daß ein Hautarzt diese Entscheidung trifft? Es mag sein, so wie das im Theater auch gehandhabt wird, daß man dazu Leute beruft, die von der Materie überhaupt keine Ahnung haben, aber in diesem Fall, ist der Laie Leiter des Galeristenvereins, eines monetären Konglomerats kunstliebhabender Entscheidungsträger.

Da mag sich das KR dann auf die Entscheidung des Stadtrats beziehen, welcher aber der Entscheidung des KR bezogen auf den seeligen von Gafron Klaus† sein Einverständnis gab. Der war auch weniger Künstler, als Leiter des BBK.
Beides, gute Kunst und den Leiter, unter eine Mütze zu binden hält der Zwerg für nicht machbar.

Der Zwerg pathetisch, deshalb ist der Zwerg eben Zwerg:
Hat es in Domagkaka, neben der Kunst vom Zwerg, M.M., H.M. und .J.E.
jemals was erhabeneres gegeben?

Der Zwerg schreibt (ich nenne es kraxeln (erklettern)) einen Brief:

München im Juli

 

Sehr geehrte Frau S.,

sehr geehrter ihr Vorgesetzter
Herr Dingsbumms,

Bitte geben Sie Ihren Job,
mangels Einfühlungsvermögen
in die Kunst,
ab!

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 



Der Zwerg bruzelt:
Ein Hautarzt und das Münchner Kulturreferat haben M.C. bitter Unrecht getan!

der Boden ist/war die Decke vom Projektraum


Der Zwerg kreuzelt
(rätselt) sich: P.P. der letzte der wackeren Kämpfer, der noch mit seinem echten Namen widerstand, haben sie den trotz schwerer psychischer Störung auch geschasst?

m.c. M.C. beim Auszug im Raum oben

Der Zwerg kann es immer noch nicht fassen: Ein vom Kultur-Referat bestellter Hautarzt!!! ... und bruzelt: ja das wäre doch eine tolle Sache, wenn sich das Kulturreferat, bei all den Kranken mit dem Gesundheitsreferat* zusammenschließen würde...

*was noch zu gründen wäre

Es jaulen die Sirenen:

KUNST-ALARM-ALARM-ALARM ALARM

le nain montre ses muscles.
Hommage für Cora Frost

Postkarte aus der Reihe "wie ich mich Selbst zum Exit meines Darmausgangs machte"

Es macht ein Gerücht die Runde... der Zwerg deliriert: daß der arme Kranke, gegen seinen Willen, standhaft in seinen Räumlichkeiten ausharrt.
der Zwerg bruzelt
deliririerend: Das Kulturreferat wegen betrügerischer Zwangsisolierung anzeigen? kommt für uns nicht in Frage, zumal es starker Nerven bedarf einen Prozess gegen die Stadt führen, das ist wie gegen eine Wand scheissen, es mag eine Zeit lang stinken, aber der Wand macht es, ausser einem überstreichbaren braunen* Fleck: nichts.

der Zwerg deliriert wieder: Aber, wir M.&ich, wir handelten nach Anweisung des obskuren Verwalters, des Befehlsgängers vom Kulturreferat, man versuchte uns zum Bleiben zu klagen, aber rechtzeig gelang uns doch noch die Flucht. Der Scheisse gerade noch vom Quirl gehüpft, sozusagen.

Braun ist in einer rot-grün geführten Stadtverwaltung auch nicht politisch gemeint, aber braunen, zumindest dummen Unrsprungs ist wohl was sich hinter dem link verbirgt.

 

Der Zwerg kraxelt (erklettert) einen zweiten Brief, und hängt sich an den Kranken dran:

München im August

 

Sehr geehrte Frau S.,

sehr geehrter ihr Vorgesetzter
Herr Dingsbumms,

Auch ich bin psychisch krank geworden, denn es steht meine Presse sowie mein Staubkasten unbenutzbar und zeitlich begrenzt im Keller. Was bedarf es einem Künstler der nicht arbeiten kann, denn?

So ist es , so bleibt es, so wird es werden, Rücksicht, Einsicht und Vorsicht, in meiner Existenz beschnitten, ich krank und sieche, nicht mehr drucken zu können.

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 

 

 


kranker Zwerg, Radierungen , 15x20cm, 2016

Der Zwerg kraxelt einen dritten Brief:

 

München im August

 

Sehr geehrte Frau S.,

sehr geehrter ihr Vorgesetzter
Herr Dingsbumms,

Beim Betrachten der ausgesprochen originär originellen Bilderreihe, (desgleichen meine Fotos und meine Texte),
fiel mir ein, daß das nur Epreuves sind, die Auflage selber noch gar nicht gedruckt ist... Das lag auch daran daß ich mir mein Geld selbst verdienen mußte, ich wenig Zeit hatte mich dem Auflagendruck zu widmen, ich aber auf der FOS* dem Plan meiner Vorsehung gefolgt bin, und so liebte ich diesen Job, und ebenso meine Schülerchen mich, und das lag wohl daran, daß ich in erster Linie als ein selbst geheilter Künstler tätig war, und dessen unerkannt** frisch als Lehrer wirkte.

Einzig was mir kein Vergnügen bereitet hat, war das Aufstehen zur frühen Stunde.

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 

*städt. Fachoberschule für Gestaltung
** Zwerg trägt Tarnkappe

 


heile Gesellschaft,
Fotos München-kotzt , 709px x 532px, 2004-2019

und kraxelt einen vierten Brief:

München im August

 

Sehr geehrte Frau S.,

sehr geehrter ihr Vorgesetzter
Herr Dingsbumms,

Sie mögen sagen, daß mir gekündigt werde, war eh schon klar, "das haben Sie auch selbst unterschrieben."

Das mag so sein, abgesehen davon daß ich den Vertrag nie gelesen habe, ich wusste ja daß da was drinsteht. Entgegen dem Beschluss des Stadtrats, konnten auch noch 50 % der "Künstler" bleiben, darunter die Günstler, Dünstler und Wünsl-Zünstl.

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

aja, ich wollte nur sagen, daß ich es alter Filz ud Vetternwirrtschaft zu danken habe..

 

daß ich mein Geld nicht mehr mit der Radierung, sondern jetzt am Computer verdienen muß...

 


gesunde, noch nie gesehene Kunst, Pinselarbeiten in Skizzenbuch

der Zwerg wütend: M.&ich wurden von der Domagkverwaltung per Amtsgericht verfolgt, M. bezahlte nicht nur den Rechtsanwalt sondern auch die Gerichtskosten, ich nur die Anwaltskosten -für zwei Briefe- in Höhe von 840€.

der Zwerg ratlos: was bleibt?
Sollen wir uns mit der Ungerechtigkeit abfinden, daß ein Herr Wicht ohne Kunst-Sachverstand, in notwendigen Zusammenschluss mit dem KR, eingespannt in der Angst seinen Job zu verlieren, zwischen dubiosen Kunstvereinen eingeklemmt und andrerseits in den Klauen der Intriganz des Roll-Overs, eigenmächtig über einen Verbleib oder Nichtverbleib entschied?

der Zwerg legt sich schlafen: Es scheint, wir müssen uns damit abfinden, denn interressieren tut das niemand. Frau S. hat sich gleichgültig über die Kunst hinweggesetzt. Es ging ihr nur darum dass die Ateliervermietung stimmt. Daß München nichts bahnbrechendes in der Kunst geschafft hat, ist neben der produzierten Kunstklumpkunst, dieser, aus Hamburg importierten, bedauernswert laschen Haltung zuzuschreiben.

 

baden gehen
Heidi M.
von den Entscheidungsträgern abgelehnter Vorschlag einer Einladungskarte zu den Offenen Ateliertagen 2016, Baden gehen. Das zeigt den Ernst und Humorlosigkeit der Verantwortlichen. Gerade mit dem Spiel zwischen den beiden Möglichkeiten baden zu gehen, und sich dabei nicht zu ernst zu nehmen, wären die Domagkaka professioneller wahrgenommen worden, als nur lauwarmes Dafürhalten.

 

der Zwerg bruzelt im Halbschlaf: irgendwie so scheint es mir, ist Domagkaka das Kleine welches das Große abbildet, totalitär wurde dort dort die Intelligenz abgeschafft, um dort weiter das Kleine zu ... ein Hautarzt... das wäre so ähnlich, als wäre ich, als Liebhaber von Hautcrémes vom Gesundheitsreferat berufen hautärztlich ebenso kompetent wie der Hautarzt als Kunstliebhaber, über die Approbation der Ärzte mitzuentscheiden... ... und meinen Beziehungen und wirtschaftlichen Interessen geb ich natürlich Vorrang ... der Hautarzt mit dem ohnehin reichen Ateliervermieterkünstler... hinzu kommt mein Nachmieter ..., der, zwar offiziell nicht auftaucht, sich aber wichtig wichtig durch eine dumme mail, ausgerechnet an mich, selbst verraten hat... die haben wohl was längeres vor, nach den nächsten 5 Jahren wird er offiziell, und dann übernehmen sie den Domagkaka... und das alles über Atelierförderung... pfui Deibl.

der Zwerg träumt: eine Höhle, darin ein Frettchen mit einer Klapperschlange, deren Zunge einem Blumenstrauß nicht unähnlich, gespalten ist, aber aus jeder Zungenspitze wächst ein Kopf, und wenn sie einen Kopf abbeißt wachsen wie bei einer Hydra drei neue Köpfe hervor, diese aber sind blind, und die Schlange frisst sie, bis sie sich verschluckt ... und mit jedem Verschlucken steckt sie die Sammlung der abgebissenen Köpfe auf die Rassel. Dort erweitern sie das Rasseln mit Gesängen, so schön, daß die Schlange selbstverliebt, ein Kopf verliebt sich in den anderen, ein unendliches Selbstverlieben, sich einem Zackenbarsch hingibt... der ebenso seine Köpfe vermehrt, diesmal aber nicht blind sondern in Dreifacherhinsicht*... aber weil aus ihm nur der Barsch rausschaut... das schöne Rasseln... verbrämt wird... zum Schluß einem Feuerloder... im Wasser verzischt... zsch sch sch chchchschch hch ch ch chchschch das Freeeettchen ... hch ch ch chchschch... knatterknister

 
zzsch chchkkkknatterknister...
... kleines Foto, vom Ofen Christians in dem M.C.s » Projektfläche Kunst « verheizt wird ... knister knisterknatter... knisterknister ... chchchc... knatter knister ... kxtzzzak knisterknister...
Entwurf für Textbild:
Christians Heizung
Öl auf Leinwand, ca 12x8 cm, 2020

Der Brand wäre das Argument des Kommunalreferats gewesen. Die Wand war der Prototyp für die optimale Raumausnutzung, eine Kapelle†, ein Forum für Präsentation Kunst.

oder: https://Brandschutz.zB

dann hätte Christian nichts zum heizen gehabt...

* Rücksicht, Nachsicht, Einsicht.

 



Entwurf für das Plakat der Oper, der Titel ist noch unklar, eine Option
FEX URBIS - LEX ORBIS,
die andere wäre DOMAGKAKA

schön wäre es wenn wir Jo V. von den glorreichen »the wischen after« der um das Jahr 2008 an der ersten Domagkoper den Text zu einem Gedicht verfaßte gewinnen könnten, hier wieder mit zu schreiben.

 

 

neues Format: KUNST IN SENDLING

meine Einzel-Ausstellungen werd ich, weil es mir Wurst ist: »weggeschissene Fäkalie I« bis ... benennen, und wenn man mich frägt: "warum Fäkalie?" dann werd ich die ganze Geschichte erzählen, oder auf die homepage verweisen, die weiter zu schärfen ich als meine Aufgabe seh.
Nicht zu vergessen, der Faktor 3, die Intriganz.
FaktorI: das Kulturreferat
Faktor II: der Hautarzt
Faktor III: die Intriganz

 

 

Selbst mit Goldkettchen, Diadem um Nest, bei Vollmond in sternenklarer Nacht...
Untertitel: eine weggeschissene Fäkalie.
  Die einzige Möglichkeit sich einer Intrige zu entziehen ist, sich nicht dran zu beteiligen. Sobald man einsteigt, wird man selbst zum Intriganten, und darauf haben wir keine Lust.

 


 

 

Jetzt ist es soweit, Mc und der Zwerg wurden, stelllvertretend für das Kulturreferat, von der Verwalter GmbH rausgeklagt. Es hätte keinen Sinn mehr gehabt, der Klage sich zu widersetzen, ausser Kosten und kranke Nerven hätte es nichts mehr gebracht.

wir zogen zum 1.11.2019 raus, aus unseren Ateliers

Hitler als Kleinkind, im Boden das erweiterte Schachbrett. Es wurde um 2 Spielfiguren erweitert, der Künstler und der Geistliche,
Atelier Lutz Weinmannn, alles abgebaut, an der Wand noch Sphinx von Domagkaka, Hitler als Kleinkind, Acryl auf Leinwand, 3m x 4m, 2019, auf dem Boden Fragmente des um zwei Spielfiguren dem Künstler und der Geistliche - Funktion: einzig unschlagbar im Wege stehen - erweiterten Schachspiels, Lackfarbe auf Kunstharz, 2010.

 

Können, können können.zerberus

 

ATELIERFÖRDERUNG

Der Juryvorsitzende, Kunstautodidakt Prof. Dr. med. Hautarzt, ist mit meinem Atelier-Nachbarn, dem Sohn mit Geld, dem C.M., sowie dem ebenfallls reichen Sohn A.D. verbunden und schanzt so, meinem Nachmieter A.D. in spe., über einen Mittelsmann, einem Designer (nennen wir ihn "Alexander geteilt durch zwei") mein Atelier zu. Das Verfahren ist höchst raffiniert und spät durchsichtig als Vetternwirtschaft oder Filz erkennbar. Mit den wirtschaftlichen Beziehungen des Juryvorsitzenden zu C.M. und A.D.. sowie deren Freundschaft miteinander, hatte ich als Nachbar von C.M. von Anfang an keine Chance, mein seit 23 Jahren - erst seit 10 Jahren von der Stadt, - gemietetes Atelier mit dem von mir, wegen meiner Tiefdruckpresse benötigten Starkstromanschluß, zu halten.

Es geht das Gerücht daß C.M. viel Geld hat, das er sich aus der Gewinn bringenden Vermietung von Künstlerateliers verdient. Das ist wie gesagt nur ein im Internet recherchierbares Gerücht. Fakt ist, dass C.M. viele bunte Bilder malt, die man inspiriert von Europa aus, so schon in Amerika genug gesehen hat, mit Abwandlungen im Format zwar, aber dennoch nichts Neues.
Aber C.M. ist ja gerade noch ein bißchen jung.

Das aber gefällt unserem Kunstautodidakten, dem schwerreichen Sohn Prof. Dr. med. Hautarzt, einer Koryphäe in Sachen Oberfläche, vom Kulturreferart zum Jury-Vorsitzenden bestimmt, ehrwürdiger Vorsitzender eines Vereins der Bilderhändler, der sich immerhin geradezu authentisch auf seiner Seite im Internet mit einem Pickel auf der Nasenwurzel präsentiert. Der schätzt den Reichtum den er mit seines gleichen gemein hat, und so sind ihm die jenigen Künstler am Liebsten, die es seinem Reichtum gleichtun, denn so ist man mit seinesgleichen ( in god we trust ) unter sich.

Da erhält eine steinreiche Erbin, neben dem Erstatelier in Berlin, eine städtische Atelierförderung für ein Zweitatelier in München, das die Erbin höchst selten nutzt. Der Frau eines Diplomaten darf man in den gehobenen Kreisen auch nicht an die Wäsche und gibt ihr lieber ein Atelier, und weil er so lustig daher kommt, und er lieblich so tolle Bilder malt, darf man dem Professor aus Fernost ebenso das Atelier nicht verweigern, obwohl er sich schon ein eigenes gebaut hat, (was für mich, u.a. ein Traum wäre) und sein Verkauf beweist vor allem eines: das ist Kunst!

Seit der Neubesetzung, sind auf den Parkplätzen vor den Ateliers vermehrt SUVs, große Mercedes, BMWs und Sportwagen zu sehen. Es ist augenscheinlich daß ein neuer Wind weht, ein kommerziell vom Autodidakten eingeleiteter, ein zielstrebig von Erfolg getragener monetärer Wind, was die Kunstwelt auf München lenken soll, auf Münchens neuer Designer-highlight-Kunst. Oder ist es banale kommerziell einträgliche telegene Spaßkunst? Warum auch nicht, das Experiment ganz im Stil der Zeit, muß erlaubt sein!

Daß man den Filz nicht so leicht durchschaut gibt die Stadt dem Juryvorsitzenden einen Kunstkünstler an die Seite, der es in jungen Jahren immerhin schon auf die Documenta schaffte, daher ohne Tadel so daß dieser schon ein zweites mal mit jurieren durfte, und er bei Kaffee und Kuchen wohl instruiert von der Intrigantin, der kurzen Roll-Over, die stets dem Gehorsam vorraus eilende mit dem Hasch mich Blick, wer denn drinbleiben müsse, was impliziert daß der eine oder andere nicht genannte gehen müsste, was nur durch die nicht existierende schwarze Liste getopt wurde.

So kommt ein Musikant hihi ... der Joints hihihi so dick wie Bierflasche hihi raucht, der sich an den Statuten vorbei mit einer Mappe für bildende Kunst beworben hat, zu einem Atelier hihi... ein Kotzbrocken, der dem Chefverwalter der GmbH im Ohr hihi sitzt, weil er sich selbst die Synapsen verklebt hihi, als Vorstand eines der Schein-Vereine Gesellschafter in der GmbH ist hihi..., und mit Hausverboten hihihi immer noch so um sich schmeisst als wären es lauter Juhus-hihihoho, zuletzt im August 2019, wieder einer unbequem, also wird er rausgeschmissen.

der Stadtrat, von Kunst ohne Dunst, daher Gunst statt Kunst,... sitzt neben an, und schnarcht, bis ein Name fällt, dann schreit er: "hier", und "der muss ein Atelier haben", und schläft weiter, und so schanzt man dann schon mal der Filzlaus, ich nenne sie an dieser Stelle M. wie Mauschelei oder Magouille, einem Günstler bei dem sich seit zehn Jahren jeder im Haus gefragt hat, was der hier mache, Kunst auf jeden Fall nicht, sondern künstlich immer das selbe Konzept, man darf selber Ms. Kunst-Alibi fotografieren... ja die Frau Stadträtin schiebt ihm dann sein Atelier zu, weil er auch so schöne Blumenkästen bauen kann, womit er, nach Feierabend und Sonntags mit Gejaule der Sägen und Gewummere der Schleifmaschinen im Hof - denn sein Atelier bewohnt er ja - neben dem immerhin Hobbykünstler Schöner Pohnen, die Ohren selber schalldicht geschützt, so manchem Künstler, der sich konzentrieren möchte schrecklich scheppernd auf die Nerven geht.

 

Zwerg vom Falkenstein

ein Haufen Dreck
ein Haufen Dreck, Fotoarbeit: verschiedene Materalien und einem Schraubendreher auf Harzboden, Auflage 3, ca 3m x 2m
signiert Lutz Weinmannn, 2019

 

 

sphinx in Arbeit

Warum Hitler?

und nicht Himmler?

Versuch einer Erklärung

Wenn man heute, in Zeiten von Corona, mit Corona-Leugnern konfrontiert wird, die vermeintlich davor gefeit, und denen es egal ist, ob sie den Virus auf Schwächere übertragen... damit den Tod von Menschen, ihrer Grundrechte und überhaupt des Spaßes wegen, in Kauf nehmen... OK Boomer... Heul Baby-Hitler.

Hitler als Kind war noch unschuldig. Ein Kind, mit leicht erschrecktem Blick, das kann auch das Licht sein, das man damals zum Fotografieren benutzte, ein Kind, das man lieb haben könnte, so richtig zeitlos hübsch und süß. Hier aber stellt sich die unerlaubte Frage, und gerade weil so eine Fragestellung ein Tabu ist, stellen wir die Frage. Abgesehen davon dass das im Konjungtiv »hätte« Fragen sind, die nichts bringen, ausser Hypothesen die man anstellt. Uns geht es nicht um die Beantwortung dieser Frage, sondern als stehendes Kunstwerk darum daß sich wie von einer Sphinx: eine Frage des Lebens stellt.

Joachim Fest, Hitler, Seite 765 untere Hälfte, dort wo es um die Frage geht...

Oder weil Hitler wieder im Kommen ist, oder weil Hitler nie tot war?

 

"Ein Unschuldiger darf doch nicht um eines anderen willen leiden, wenn er zudem noch so (wie ein Kind) unschuldig ist!"*
*cit: Dostojewskij »Brüder Karamasow« S.320, Ausgabe dtv Taschenbuch

Die Art und Weise der Malerei, ist eine am Computer generierte Vorlage als Bitmap, so wird ein altes Foto als solches nicht mehr wahr genommen. Es könnte ebenso gut in der Jetzt Zeit aufgenommen sein, einzig der Kragen des Kindes weist womöglich auf die alte Zeit um 1890. Meine Verfahrensweise nimmt das Bild heraus aus der Zeit, macht es Zeit-los, so zeitlos wie es immer das Prinzip Himmtler geben wird!

Kunst ist die Spannung, die zum Kunstwerk entsteht, wenn sich das Kunst-objekt unabhängig vom Betrachter im Bewußtsein desselben mit sich selbst in einem Dialog über Kunst befindet.

Die eigentliche Kunst ist die Benennung: »Sphinx von Domagkaka« ...

Das Jenseits gab es schon immer, weil in ihm Kategorien wie ›Existenz‹ und ›Raum-Zeit‹ keine Bedeutung haben. Himmtlers Spiel mit dem Tod, (Tapetenbild) Totentanz: Hitler führt Himmler

 


 

 
 
Himmtler-Zerberus mit Göbels und weichen Hakenkreuzen Himmtler Hitler führt Himmler
     
     

 

Harri
Harri, einer der besten Freunde des Lutzili. - Pausenzigarette beim Ausräumen aus dem Atelier...
Hintergrund: Sphinx von Domagkaka, Hitler Kinderbild

 

 


 

Keine Anklage der Zustände im Domagkaka, (obwohl auch dort gibt es faschistoide Tendenzen, gerade zur Zeit der Herrschaft der Pippies, sowohl zu Zeiten der Domagkstrasse); es ist ein Projekt das uns seit Jahren schon durch den Kopf geht, aber jetzt erst, - weil immer noch Tiefdruck unser erstes Anliegen war -, durch die Kündigung aus meinem Atelier, seines grossen Formats wegen, von uns noch ausgeführt wurde. Schade, so spät, weil viele Ideen sich daran rankten.

 



UNS IST SCHLECHT VOR LAUTER KUNST zum kotzen!

In München, muss ich das als Kunst verstehen? Kann man das vielleicht in Anlehnung an Heraklit »der Krieg ist der Vater aller Dinge« uminterpretieren. Ich seh das eher als eine Verirrung in die geschmack-lose Verherrlichung von Gewalt.

Hier stoß ich an meine Grenzen, vielleicht sollte man den Urheber dieser Abscheulichkeit mal interviewen, um dessen Motivation rauszufinden.

Muss man sich so ein Bild im Vorbeigehn antun?

By the way: die Originalmauer in der Tumblinger-Unterführung finde ich auch schöner, ja die wäre sogar noch als ein als Denkmal zu schützendes Relikt anzusehen, als wie mit dem ganzen Street-art Gesprühe darauf. Vielleicht sollte man den Kids an dieser Wand in der Paul-Heysestr. beibringen was Graffiti eigentlich mal war.

 

in den 70 er Jahren fing das mit HEIDUK an. An vielen Wänden Münchens stand der geheimnisvolle Schriftzug. Niemand wußte, wer war Heiduk, was hatte das zu bedeuten? immer wieder stieß man daruaf. Dann kam Ende der 70er in der Schweiz Harald Naegeli, und schließlich Anfang der 80er Jahre in Paris, mit der erfolgreichen Pallissade du Louvre, meine Freunde und ich!

ich geh in der Schillerstraße, da riecht es aufeinmal, ich schau die Häuserzeile hoch, im zweiten Stock am offenen Fenster sitzt warm eingepackt eine Gestalt, ich frage: " Krieg ich auch nen Zug" kurze Pause, Lungenpresszug, eine webliche Stimme antwortet: "Nee!" "das hab ich mir schon gedacht, ich rauche seit bald 30 Jahren nicht mehr, ich wollte Ihnen nur sagen, das man das bis herunter zur Straße riecht, aber für mich ein Test: Corona negativ..." ... ich komm am Taxistand vorbei, eine knackige hübsche Taxifahrerin ruft "Herr Linde, Herr Linde" "meinen sie mich? "sind sie Herr Linde, ... sie sind nicht Herrr Linde" "Nein leider!"


Derweil in München Süd auf dem Lande

Polyphem, Zeichnung nicht vollendetes Projekt für Radierung

 

 

 



DOMAGK-OPER I , Domagkoper II, Filzlaus-Oper

" wir standen am Rande eines Abgrunds, aber! - wir machten einen Schritt nach vorn... "
GROUCHO MARX

PROSPEKTIVE

Ankündigung ankündigung
Entwürfe für Bucheinband    
 

das Fäkalienhäufchen
FILZLAUS - OPER I.

Vorbereitung für den Kunsthistoriker

23 Jahre Atelierbenutzung sind genug!

davon nur 10 Jahre von der Stadt angemietet...

So wurden wir von der Kunstfindungskommission unter der Leitung eines Kunstlaien Prof. Dr. med. Hautarzt ausjuriert, und mit Hilfe von ein paar Künstlern aus dem Atelierhaus aus unserem Atelier rausintrigiert.
Da wir nicht wußten wohin mit der Druckpresse und uns weigerten auszuziehen, wurden wir Lutz Weinmannn, M. C. und einer 83jährige Künstlerin wurde gedroht,auf Geheiß des Kulturreferats, von der Atelier-GmbH mit einer Klage vor dem Amtsgericht München belegt.

Nach langem, lustlosen Suchen erhielten wir unverhofft glücklich und dankbar einen neuen Raum ohne Starkstromanschluss für unsere nun unbenutzbar zerlegte Presse.

Wir finden das macht Sinn! da kunstlose Filz+Vettern-Künstler sowie ein Kotzbrocken sehr wohl ein Atelier erhielten, und feiern dies in fröhlicher Runde ein letztes mal in den Räumlichkeiten Atelier ME08... und M.C.s Atelier SE15 täglich von 16 bis 22 Uhr oder länger...

Termin wird noch bekannt gegeben...

 

wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert



"der Drang nach Wahrheit ist der einzige Grund, weshalb wir noch immer hier sind"
MC
Knackpunkt Nr 7 - 1000: DIE KUNST:
MC will sich nicht zum Affen machen lassen, daher hat er mir verboten Bilder mit seinem Namen zu veröffentlichen. Ich halte es der nötigen Brisanz wegen für opportun es dennoch zu tun.

 

FEX - URBIS

DAS KULTURREFERAT MACHT GOLD ZU FÄKALIEN*
und "verwechselt die hl. Kuh mit einem Grillwürstchen" **

zorniger phönix
Phoenix furax, 2019, Acryl auf Papier, (Skizzenbuch) ca 20 x 35cm   Lutz Weinmannn

... und verwechselt das Grillwürstchen mit einem Kotzbrocken. Selbiger fühlt sich ermächtigt schon wieder ein Hausverbot auszusprechen, diesmal eine Künstlerin die von der Jury vor 5 Jahren den Zuschlag bekam, und von der letzten ausjuriert wurde...

Wo denn noch, gibt es Hausverbote für Künstler?

... oder das Kulturreferat verwechselt die Pflanzeninstallationen M.C.s mit den am Feierabend vom Hobby-Künstler geschreinerten Blumenkästen am Eingang zur Domagkateliers-GmbH.

... verwechselt das Kulturreferat Darmdruck mit Tiefdruck? oder hält es letzteren für ersteren? ...
oder unterstellt es die Entscheidung darüber der ehrwürdigen Kunstfindungskommisssion unter der Leitung des Kunst-Autodidakten Prof.Dr.med. Hautarzt, einer Koriphäe in Sachen Oberfläche?

... verwechselt das Kulturreferat gar Kunst mit Gunst, Vetternwirrtschaft mit Filz ???... ff

wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert


* Zitat: Max D.
** Zitat: Maxim Wollf Fon Kisselev

der Denunziant

noch ein Hausverbot zum Ruhme Münchens Kulturverwaltung!

 

zum Exkrement

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Calypso, Radierung 2018, ca 20 x 30 cm

FEX URBIS - LEX ORBIS

der Hohn!

Die Miete der Ateliers ist zu teuer???. letzte Woche, am 6.2.2020 ein großer Artikel in der SZ ,... für wen denn bitte? Für die paar verbliebenen Künstler mit wenig Geld?, oder für die Millionärskinder, die dem neuen Programm des Juryvorsitzenden Prof. Dr. Hautarzt - Kunstautodidakt!!! und dem Stadtrat folgend in den Ateliers bleiben durften. Man kann sich von aussen ein Bild machen. Mercedes, SUVs, oder teuere Sportwagen.

FEX URBIS - LEX ORBIS, der Schmutz der Stadt - das Gesetz der Welt...
aus »les miserables « de Victor Hugo

und das gestützt und beschützt vom MÜNCHNER KULTURREFERAT!!!

ist mir schlecht!

 

 

 

 



Künstler muß sein Atelier verlassen!

 

"... unsere Art ist es nicht sich in jemandes Arsch reinzupressen..."
MC. räumt sich raus aus seinem Atelier, Installation »vier Himmelsrichtungen «
Weiden vor 10 Jahren am Kompaß ausgerichtet .gepflanzt, im Hintergrund:"auf der Suche nach dem Garten Eden"
Die Verbindung zwischen den einzelnen Stangen wurden vom Künstler bereits entfernt.

 


 

 

 


 

Die Stadt und das Grillwürstchen.

 

Das Renommée der Stadt, das stimmt, dagegen kann man nichts sagen, das Renommée steigt mit den Verkaufszahlen.
Altes Spiel: als Künstler hat man erfolgreich am Markt zu sein, ansonsten ist man entweder noch jung oder kein Künstler.

Künstler, die so reich sind, - nicht weil es so ausserordentliche Künstler wären, sondern dem Geschmack der Zeit angepasste Erben und reich Verheiratete- daß sie keiner städt. Atelierförderung mehr bedürfen, die das Atelier nur als Zweitatelier nutzen... atelierhaus-domagkpark.de, widerspricht sich da nicht der Stadtrat?

Man durfte auf die Jury keinen Einfluß nehmen. Jemand der versucht auf die Jury einzuwirken macht sich im juristischen Sinne strafbar. Das ist durch die Einladung zu Kaffee und Kuchen zweier Jury-Mitglieder mindestens bei einem Jurymitglied sehr wohl geschehen. (Knackpunkt Nr. 4)


Auch wenn nicht beweisbar: Es gab die schwarze Liste, und es wurde mit 50sec Zeit pro Mappe ad hoc ignorant juriert. Kein hinaus jurierter bekam einen Bescheid warum er ausjuriert wurde. Das ist verständlich und liefe auf einen Standard hinaus, aber warum mancher bleiben darf...

Selbst wenn der Prof. Dr. med. Vorsitzender des EhrwürdigenKommisionsvereins ist, ist er in existenziellen Fragen der Ateliervergabe und des Ateliererhalts akademisch weit entfernt davon zu beurteilen was Kunst ist, und was nicht! ... er kann beurteilen was ihm gefällt, oder was er, und nur er! als Ehrwürdiger Kunstfindungs-Kommision Vereinsvorsitzender auf dem Kunstmarkt für relevant erachtet, oder hat er neben dem Prof. Dr. med. Hautarzt auch einen Magister in Kunstgeschichte? oder ein Dipl. der Kunstakademie in seinem Lebenslauf? Oder ist er nur autodidaktisch Kunst sachverständig?

Abgesehen davon, hat er als Kunstfindungskommissionvorsitzender daneben noch genügend Zeit, sich seiner Aufgabe als Hautarzt zu widmen. Ich habe mit Dr. Biltz einen hervorragenden Dermathologen und würde zu so einem Kunstfindungsk.....nicht gehen.

Kann jemand ohne die nötige Qualifikation, über das entscheiden wo von den über zu Entscheidenten Qualifikation in Form eines Diploms verlangt wird. Oder ist der Vorsitzende eines (privatwirtschaftlichen) EhrwürdigenKommisionsvereins zu sein, Qualifikation genug?

Darf der Stadtrat in Sachen Kunstexistenz, ebenfalls ohne Qualifikation Empfehlungen in Atelierangelegenheiten denen unbedingt Folge zu leisten ist, aussprechen. Der Stadtrat hat als Jury mitentschieden, es wurden von ihm auch dem Namen nach, ( nicht der Kunst nach) entschieden wer den Zuschlag erhält und wer nicht.

Ist somit die Kultur, der Vetternwirtschaft und dem Geld untergeordnet. Sind die grässlichen Schüttbilder des kurzen Roll-Overs wirklich der Kunst zuzuordnen? Gibt das Kulturreferat die Oberhoheit, für die Vergabe der Ateliers leichtfertig aus den Händen?

Ist Kunst nicht jenseits von Kommerz und Marktauglichkeit anzusiedeln?

Also neben der Frage: warum noch eine gGmbH als Verwaltung? ein weiterer Knackpunkt!

 

der Denunziant

 

 

Bild eines Untoten

 

 

MCi. Projektraum- installation: Lutz Weinmann,
SPHINX VON DOMAGKAKA, Bildnis Hitler als Kleinkind

 

 

   

 

München 27. April 2019

 

Liebe Stadt,

Wenn die Stadt einen Juryvorsitzenden bestimmt, dann hat dessen Entscheidung immer Recht. So könnte die Stadt, wenn sie es denn wollte auch zb einen Bäcker, Gemüsehändler oder meinen Postboten dafür qualifizieren.

Dennoch frage ich dich, musst du jetzt auf Teufel komm raus am Gesetz festhalten, wo es doch augenscheinlich ist, daß Du mit dem Experiment Prof.Dr.med gescheitert bist.
Wäre es nicht großartig wenn du als einziges Kulturreferat der Republik zurück rudern würdest, mit einem "JA ES WAR EIN FEHLER".

Mir ist jetzt klar warum die Entscheidung schnell gehen mußte: Weil der Prof.Dr.med sich wieder an seine zu Hauf wartenden Patienten erinnerte und zurück in seine Praxis mußte. Das hast du bestimmt nicht bedacht, und ich kam auch jetzt erst darauf. Der dritte Knackpunkt! Wir bedauern den richtigen Knackpunkt noch nicht gefunden zu haben. Aber wir Zwerge buddeln und geben nicht auf!

Zufällig hab ich das Plakat von V.M. als Sonnenschutz eines Vorgärtchens hängen sehen, das ist der einsame Künstler auf der dringenden Suche nach einem Atelier zur Untermiete, und genauso geht es mir mit M.W. einem Holzbildhauer, der seine bestens eingerichtete Holzbildhauer-Werkstatt aufgrund der Juryentscheidung aufgeben musste.

Bitte! Tue es nicht als ein "Pech gehabt ab". Die Künstler hatten einfach nicht die Beziehungen zur Jury oder wollten, so wie ich einfach so nicht funzen.

Sind die Ateliers denn nicht nur zum Arbeiten da?
Magst sagen: ja genau; auch gedanklich arbeitet man!

Dein DonQuijote 2.0
Zwerg vom Falkenstein.

 

 

 

der Künstler rechts, wurde ebenso ausjuriert, man fragt sich wieso, hat man Angst vor zuviel Kunst? oder man hat es gesehen und für schlecht befunden??? oder man hat es gesehen, und wegen mangelnder Kunstausbildung nicht verstanden? wahrscheinlich ist, man hat es wegen unakademischen Intressenmangels gar nicht wahrgenommen?

Von M.W. dem Künstler aus der Holzbildhauerwerkstatt hab ich leider kein Foto, aber er ist darüber nur sehr verwundert:

"wie kann die Stadt Ateliers für fünf Jahre nur vergeben und wie erwartet sie daß daraus etwas entsteht wenn sie, wenn etwas entstanden ist dasselbe gleich wieder niederreißt. Erst fördert die Stadt um in Anschluß die Existenzen zu vernichten"

M.W. hatte Glück gehabt und ein Häuschen allerdings kleiner als seine Holzwerkstatt gefunden ... Von CoH erzählte er mir, sie habe noch kein Atelier gefunden sie lagert ihre Steinbildhauer Arbeiten bei einer Freundin in Nürnberg.

plakat

Plakat für Ausstellung 2017


 

 


Harry M. Christian und Mc beim Abbau in MC.s Atelier
 

 

MC. der Thron des Königs, MC ist Pole und ist glücklich schon seit Jahren hier in Deutschland mit seiner Schwester eine Bleibe gefunden zu haben... ... Jaruselski ... als Breznjew gestorben ist sind alle Schüler, die im Kunstgeschichte unterricht sind erleichtert gewesen ... Kunstgymnasium in Gdynia OrlowoBogdan Borusewicz erzählt seine Erinnerng "meine Kunstgymnasium das war meine Jugend" Erinnerungen berühmter polischer Politiker.

 
MC. Installation für ein Atelier, -
Markierung 3/12 - Alufolie und Wurzel
Verhandlungsbasis: € 12 000.-

 
 
         

 

 

 

flagge zeigen
MC. Installation für Präsentation im Atelier. Verhandlungsbasis: € 70 000.-
 

die amerikanische Flagge hatte MC in der Domagk aus dem Müll gezogen... "dann hab ich sie gewaschen und aufgehängt... "

Wir fragen uns , wie möchte die Stadt die Entscheidung gegen die Künstler vor späteren Generationen wohl rechtfertigen

München endlich wieder der Kunst ein Stück vorangehen würdeund später in der Kunstgeschichte in Berlin oder Zwickau oder Paris müsste ich nicht sagen München war wieder mal eine Stadt, besetzt mit Schlafmützen.... mit Künstlern die alles wohlfeil nachplapperten, so wie das vor Jahren das immer wieder meine Kunst zerstörende hörige Kunstlöchlein - nach dem im Exil in Leipzig weilenden Harry M. "Schöpfer oder Löffel", ein Löffel also - daß "alles schon genug mit Bildern zugehängt" wäre... der ist aber auch noch jung und weiß noch nicht viel. Anstatt ihm ein Atelier in exponierter Lage zu geben würde ich ihm erst einmal ein Atelier-Laboratoire d'essais zusprechen.

 

 


 

MC. Auf der Wiese
Auf der Suche nach dem Garten Eden. 4 Rohre, Heilpflanzen als
"Unkraut" für Fauna & Flora. Pflanzen vom Gelände. Bienen und Insekten.
vier Himmelsrichtungen
Weiden vor 10 Jahren am Kompaß ausgerichtet .gepflanzt
Rednerpodium aus Backsteinen. Gast setzt sich unter der Linde und geniesst den Schatten, Jan Kochanowski

EPILOG

 

Das Atelier Lutz Weinmannn für künstlerischen Tiefdruck

Druckpresse

die Druckpresse... steht mittlerweile in einem neuen Raum, weit weg, ausserhalb der Domagkateliers. Dort wartet sie zerlegt und unbenutzbar auf einen neuen Einsatz mit Starkstrom. Das macht Sinn!

 

Staubkasten

links, der Aquatinta-Staubkasten war mein zweit wichtigstes Werkzeug im Atelier. Er braucht keinen Starkstrom. Mit ihm legte ich den Harzstaub auf die Platten, der dann darauf festgeschmolzen wurde. Mit dieser Technik schuf ich eine Art Raster, lauter kleine Näpfchen, in denen sich die Farbe hielt, und so gedruckt werden konnte. Je nach Ätzdauer ein Grau bishin zum tiefsten Schwarz. Geätzt wurde mit Eisen3Chlorid, einer relativ harmlosen Säure. Macht nix, in meinem neuen Atelier werde ich mich der Kaltnadelradierung hingeben, dafür brauch ich keinen Staubkasten und keine Säure, nur eine Presse, die ohne Starkstrom nicht funktioniert. Macht nix, ich habe noch eine alte kleine Zokai-Presse, das war ein Traum meiner Jugend, zur Not tut es die auch ich bin halt mit ihr nur auf ein kleines Format beschränkt, macht auch nix...

 



 

LES REFUSÉES MUNICHOISES

 

Kathedrale für Baustelle, 12 Holzbänke, jede verschieden, Lutz Weinmann 2011

 

Kathedrale für Ateliers in der Schütte-Lihotzkystrasse im Winter 2010

 

Kathedrale in Kirgistan, 2011... unvollendet, ...

 

ich zeig Dir seine Wunden“ du Arschloch, Buschstrunk,

als Kunst nicht anerkannt,"das definiere ich nicht als Kunst" vom hörigen Zerstörer-Malhör, -damals noch Kunststudent - nach der Erstellung gleich wieder ... zerstört - 2010

 

Dornbusch - drei Stunden nach Entstehung vom Geißbein zerstört.

 

DER BRENNENDE DORNBUSCH

Die Kunst:
Gott gibt sich Moses im brennenden Dornbusch als Jehowa, als Seiender zu erkennen...

Das Kunstwerk gibt sich im Kunstwerk aus sich selbst heraus dem Künstler als Kunstwerk - als Seiendes - zu erkennen:

als Kunst durch den Wind...

...da der Künstler Lutz Weinmannn die Punkte unbeabsichtigt (ohne ein, das in seiner Konsequenz - dem Geschehen der späteren Selbstverwircklichung - verhinderndes Konzept) zwangsläufig so an den Ast klebte, dass der Ast zwischen zwei aufeinander selbstklebenden Punktetiketten einen Zwischenraum erzeugte, durch den der März-Wind pfiff, war im Busch ein Zwitschern und Wispern zu hören.

So entstand ein Kunstwerk das sich künstlerisch übersetzt, der Geschichte aus der Bibel entsprechend, aus sich selbst, auf einer höheren Ebene durch sich selbst,
...zum Kunstwerk vollendete.

Das Kunstwerk tritt aus sich - über sich hinaus in das Sein... und verschafft Inspiration...

Eine einzigartige, unwiederholbare, beglückende Kunst-Selbsterfüllung.

 

 

 


 

Hippie - Projekt 2019
wer das Foto kennt, weiss vom Hakenkreuz auf der Stirne.

 

Foto: Astrid Glücksmann, 2019

 

Odyseus, Radierung Aquatinta
ca 30 cm x 30 cm

die Reise geht weiter

 

Cit Max D.

 

 

 

 

Neuauflage der Zwitschermaschine von Paul Klee,
von der Zufallsanimation, zur Zufallsprogrammierung.

 

Materialsammlung : FILZLAUSOPER

 

Aber nein, es ist halt so, wie es immer war, du brauchst Beziehungen, das Kultuureferat schert sich einen Dreck, da geht es darum, dass die eigens dafür eingestellte Beauftragte für die Ateliers, sich um das Geschehen nicht kümmern möchte, denn das bedeutet Arbeit, und sie überlässt es der windigen Geländeverwaltung, und die geht auf den Juryentscheid nach Gutdünken, wen sie im Verein mit dem lausigen Verfilzten vors Gericht zieht, und wen nicht.

man hatte ihn Prometheus gleich, zur Untätigkeit, an einen Fels geschmiedet.

Wie kann es das Kulturreferat der Stadt München auf sich nehmen? Mauscheleien auf Filz und Vettern einen Boden bereitet zuhaben?
Das war mit Lydia Hartl damals noch anders, besser; - da hatte man das Geld lieber liegengelssen. Küppers Interessenkreis drehte sich um klassische Hochkunst.

 

genannt die Messie-Wanze

schon dorert

*lieber wäre mir allerdings Statt F.J.S.-Flughafen, Lutz Weinmann-Flughafen...