Don Quijote 2.0 naturtalente.de
monster ME08

zum Tiefdruck des Lutzlingers

münchen-kotzt.de epilog
  zum neuen Büro des Zwergs    
 
Gedenktafel im Jahre 2195* *Das Vermächtnis, »München-kotzt« das Buch - mit Tom Bizlibub und einer Maria, kann wegen Persönlichkeitsrechte erst in ca 100 Jahren veröffentlicht werden.  

Mietende am 30.04.2019 im Atelierhaus aus dem Sumpf von Domagkaka am Park,
in 175 Jahren, in das »HAUS-LUTZ-WEINMANNN« umbenannt.

thron  
M.C. Thron - Komposition VB unverkäuflich   Installation für Präsentation, Projektraum, Decke = Boden vom Obergeschoß.

 

Der Zwerg denkt, (ich nenne es bruzeln): Also die Frau Schluze vom Kulturreferat, hat bestimmt einen anderen Blick auf die Kunst, als wie der Polizist, der, nachdem M. mit der Axt seine Bank vor seinem Atelier zertrümmerte, herbeigerufen in M's Atelier eintrat und auf die Aufforderung M's Arbeit, den Thron nicht zu beschädigen, ungläubig fragte: "das ist Kunst?"
Frau Schluze, weiß daß das Kunst ist. Nur interessiert das nicht, was von Interesse ist, ist daß im Atelierhaus Ruhe herrscht, und daß der Verwalter-Hans Wurst ihr alles zum Gefallen macht. Wenn es rund und ruhig läuft, dann kann sich Frau Schluze ihrer Arbeit, für die sie den Ruf nach München ereilte, widmen. Im Atelierhaus war die Dame selten zu sehen, das war auch im Namen der dem Gehorsam hurtig hinterhereilende Intriganz gut so, denn man wollte nicht den Eindruck hervorrufen kontrolliert zu werden. Aber vielleicht, kann ja sein... paßt M's Thron nicht in den Rahmen der von ihr studierten Kunstgeschichte, vielleicht geht es Frau Schluze genauso wie dem Polizisten?
Wer weiß?!

Der Zwerg bruzelt:
so eine schöne nutzbare Raum-Installation, da hätte M.C. sich mehr erhofft, als wie eine Rausjurierung.
So zB. einen Preis für zweckmäßige Innenarchitektur.
Oben die hängende Decke, ist/war der Boden für ein Stockwerk darüber!
Alles wunderbar in den Raum integriert, die Proportionen stimmig, der Raum selbst ist/war das Kunstwerk.
Aber der/das ist den Kunstverantwortlichen wahrscheinlich zu hoch?
Mehr noch, einen Preis für die Projektfläche: Kunst, hätte er auch verdient!

Der Zwerg fragt (ich nenne es kreuzeln(rätseln)) sich:
ist es wirklich möglich, daß das Kulturreferat nicht den kulturellen Wert dieser gestalteten Wand erkennt, und, daß das Kulturreferat die Entscheidung für Verbleib der Künstler in den Ateliers an einen Laien, bestenfalls Autodidakt, abgibt? Wie kann es sein, daß ein Hautarzt diese Entscheidung trifft? Es mag sein, so wie das im Theater auch gehandhabt wird, daß man dazu Leute beruft, die von der Materie überhaupt keine Ahnung haben, aber in diesem Fall, ist der Laie Leiter des Galeristenvereins. Da mag sich das KR auf die Entscheidung des Stadtrats beziehen, welcher aber der Entscheidung des KR bezogen auf den seeligen Gafron Klaus sein Einverständnis gab.

Lösung: Ignoranz - Wurstigkeit - Genesungswille - Paradox - Faulheit.

Ein ca 6x7 Meter Kunstwerk. Eine zum Bild geronnene Wand, und vice versa. Dahinter ein Schrank. M.C. hatte, um den Kontrast zu steigern die Wände daneben in ihrem rohen Zustand belassen.

Der Zwerg pathetisch, deshalb ist der Zwerg eben Zwerg:
Hat es in Domagkaka, neben der Kunst vom Zwerg und J.E. und H.M.
jemals was erhabeneres gegeben?

Der Zwerg schreibt (ich nenne es kraxeln (erklettern)) einen Brief:

München im Juli

 

Sehr geehrte Frau Schluze,

sehr geehrter Herr Vorgesetzter Dingsbums,

Bitte geben Sie Ihren Job,
mangels Einfühlungsvermögen
in die Kunst,
ab!

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 

Der Zwerg kreuzelt (rätselt) sich: P.P. der letzte der wackeren Kämpfer, der noch mit seinem echten Namen widerstand, haben sie den trotz schwerer psychischer Störung auch geschasst?

Lösung: Kulturreferatskorruption.

Der Zwerg bruzelt:
Ein Hautarzt und das Münchner Kulturreferat haben M.C. bitter Unrecht getan!

der Boden ist/war die Decke vom Projektraum

 

m.c.

M.C. beim Auszug im Raum oben.

 

Der Zwerg bruzelt weiter:
... aber es gibt schon auch neue gute Künstler,
wie zum Bsp die Siebdrucke auf Beton von X.F.

und er kann es immer noch nicht fassen: Ein vom Kultur-Referat bestellter Hautarzt!!! ... und bruzelt: ja das wäre doch eine tolle Sache, wenn sich das Kulturreferat, bei all den Kranken mit dem Gesundheitsreferat* zusammenschließen würde...

*was noch zu gründen wäre

Der Zwerg kraxelt (erklettert) einen zweiten Brief:

München im August

 

Sehr geehrte Frau Schluze,

sehr geehrter ihr Herr Vorgesetzter Dingsbums,

Auch ich bin psychisch krank geworden, denn es steht meine Presse sowie mein Staubkasten unbenutzbar und zeitlich begrenzt im Keller. Was bedarf es einem Künstler der nicht arbeiten kann, denn?

So ist es , so bleibt es, so wird es werden, Rücksicht, Einsicht und Vorsicht, in meiner Existenz beschnitten, ich krank und sieche, nicht mehr drucken zu können.

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 

 

 


kranker Zwerg, Radierungen , 15x20cm, 2016

Der Zwerg kraxelt einen dritten Brief:

 

München im August

 

Sehr geehrte Frau Schluze,

sehr geehrter ihr Herr Vorgesetzter Dingsbums,

Beim Betrachten der originär originellen und ausgesprochen schönen Bilderreihe, fiel mir ein, daß das nur Epreuves sind, die Auflage selber noch gar nicht gedruckt ist... Das lag auch daran daß ich mir mein Geld selbst verdienen mußte, ich wenig Zeit hatte mich dem Auflagendruck zu widmen, ich aber auf der FOS* der Vorsehung gefolgt bin, denn ich liebte diesen Job, und ebenso meine Schülerchen mich, und das lag wohl daran, daß ich in erster Linie als ein selbst geheilter Künstler tätig war, und dessen unerkannt frisch als Lehrer wirkte.

Einzig was mir kein Vergnügen bereitet hat, war das Aufstehen zur frühen Stunde.

mit freundlichen Grüßen
Zwerg vom Falkenstein

 

 

*städt. Fachoberschule für Gestaltung

 

 

Jetzt ist es soweit, Mc und der Zwerg wurden, stelllvertretend für das Kulturreferat, von der Verwalter GmbH rausgeklagt. Es hätte keinen Sinn mehr gehabt, der Klage sich zu widersetzen, ausser Kosten und kranke Nerven hätte es nichts mehr gebracht.

wir zogen zum 1.11.2019 raus, aus unseren Ateliers

Hitler als Kleinkind, im Boden das erweiterte Schachbrett. Es wurde um 2 Spielfiguren erweitert, der Künstler und der Geistliche,
Atelier Lutz Weinmannn, alles abgebaut, an der Wand noch die Sphinx von Domagkaka, Hitler als Kleinkind, Acryl auf Leinwand, 3m x 4m, 2019, auf dem Boden Fragmente des um zwei Spielfiguren dem Künstler und der Geistliche - Funktion: einzig unschlagbar im Wege stehen - erweiterten Schachspiels, Lackfarbe auf Kunstharz, 2010.

 

Können, können können.zerberus

 

ATELIERFÖRDERUNG

Der Juryvorsitzende, Kunstautodidakt Prof. Dr. med. Hautarzt, ist mit meinem Atelier-Nachbarn, dem Sohn mit Geld, dem C.M., sowie dem ebenfallls reichen Sohn A.D. verbunden und schanzt so, meinem Nachmieter A.D. in spe., über einen Mittelsmann, einem Designer (nennen wir ihn Alexander) mein Atelier zu. Das Verfahren ist höchst raffiniert und spät durchsichtig als Vetternwirtschaft oder Filz erkennbar. Mit den Beziehungen des Juryvorsitzenden zu C.M. und A.D.. sowie deren Freundschaft miteinander, hatte ich als Nachbar von C.M. von Anfang an keine Chance, mein seit 23 Jahren - erst seit 10 Jahren von der Stadt, - gemietetes Atelier mit dem von mir, wegen meiner Tiefdruckpresse benötigten Starkstromanschluß, zu halten.

Es geht das Gerücht daß C.M. viel Geld hat, das er sich aus der Gewinn bringenden Vermietung von Künstlerateliers verdient. Das ist wie gesagt nur ein im Internet recherchierbares Gerücht. Fakt ist, dass C.M. viele bunte Bilder malt, die man inspiriert von Europa aus, so schon in Amerika genug gesehen hat, mit Abwandlungen im Format zwar, aber dennoch nichts Neues. Eine ultramarine Farbfläche Kleins, die Zenjuk Pünkterl meidend, neben Geigers Magenta-Pink, und alles aufgeblasen nach der Manier von Ellsworth Kelly ... und produziert soviel daß man davon schon beeindruckt sein könnte, wenn es nicht so eklektisch, geklaut (Kunst kennt keine Solidarität) und ehrgeizig auf Verkauf ausgerichtet daher käme.
Aber C.M. ist ja gerade noch ein bißchen jung.

Das aber gefällt unserem Kunstautodidakten, dem schwerreichen Sohn Prof. Dr. med. Hautarzt, einer Koryphäe in Sachen Oberfläche, vom Kulturreferart zum Jury-Vorsitzenden bestimmt, ehrwürdiger Vorsitzender eines Vereins der Bilderhändler, der sich immerhin geradezu authentisch auf seiner Seite im Internet mit einem Pickel auf der Nasenwurzel präsentiert. Der schätzt den Reichtum den er mit seines gleichen gemein hat, und so sind ihm die jenigen Künstler am Liebsten, die es seinem Reichtum gleichtun, denn so ist man mit seinesgleichen ( in god we trust ) unter sich.

Da erhält eine steinreiche Erbin, neben dem Erstatelier in Berlin, eine städtische Atelierförderung für ein Zweitatelier in München, das die Erbin höchst selten nutzt. Der Frau eines Diplomaten darf man in den gehobenen Kreisen auch nicht an die Wäsche und gibt ihr lieber ein Atelier, und weil er so lustig daher kommt, und er lieblich so tolle Bilder malt, darf man dem Professor aus Fernost ebenso das Atelier nicht verweigern, obwohl er sich schon ein eigenes gebaut hat, (was für mich, u.a. ein Traum wäre) und sein Verkauf beweist vor allem eines: das ist Kunst!

Seit der Neubesetzung, sind auf den Parkplätzen vor den Ateliers vermehrt SUVs, große Mercedes, BMWs und Sportwagen zu sehen. Es ist augenscheinlich daß ein neuer Wind weht, ein kommerziell vom Autodidakten eingeleiteter, ein zielstrebig von Erfolg getragener monetärer Wind, was die Kunstwelt auf München lenken soll, auf Münchens neuer Designer-highlight-Kunst. Oder ist es banale kommerziell einträgliche telegene Spaßkunst? Warum auch nicht, das Experiment ganz im Stil der Zeit, muß erlaubt sein!

Daß man den Filz nicht so leicht durchschaut gibt die Stadt dem Juryvorsitzenden einen esoterisch angehauchten Kunstkünstler an die Seite, der es in jungen Jahren immerhin schon auf die Documenta schaffte, daher ohne Tadel so daß dieser schon ein zweites mal mit jurieren durfte, und er bei Kaffee und Kuchen wohl instruiert von der Intrigantin, der kurzen Roll-Over, die stets dem Gehorsam vorraus eilende mit dem Hasch mich Blick, wer denn drinbleiben müsse, was impliziert daß der eine oder andere nicht genannte gehen müsste, was nur durch die nicht existierende schwarze Liste getopt wurde.

So kommt ein Musikant hihi ... der Joints hihihi so dick wie Bierflasche hihi raucht, der sich an den Statuten vorbei mit einer Mappe für bildende Kunst beworben hat, zu einem Atelier hihi... ein Kotzbrocken, der dem Chefverwalter der GmbH im Ohr hihi sitzt, weil er sich selbst die Synapsen verklebt hihi, als Vorstand eines der Schein-Vereine Gesellschafter in der GmbH ist hihi..., und mit Hausverboten hihihi immer noch so um sich schmeisst als wären es lauter Juhus-hihihoho, zuletzt im August 2019, wieder einer unbequem, also wird er rausgeschmissen.

der Stadtrat, von Kunst ohne Dunst, daher Gunst statt Kunst,... sitzt neben an, und schnarcht, bis ein Name fällt, dann schreit er: "hier", und "der muss ein Atelier haben", und schläft weiter, und so schanzt man dann schon mal der Filzlaus, ich nenne sie an dieser Stelle M. wie Mauschelei oder Magouille, einem Günstler bei dem sich seit zehn Jahren jeder im Haus gefragt hat, was der hier mache, Kunst auf jeden Fall nicht, sondern künstlich immer das selbe Konzept, man darf selber Ms. Kunst-Alibi fotografieren... ja die Frau Stadträtin schiebt ihm dann sein Atelier zu, weil er auch so schöne Blumenkästen bauen kann, womit er, nach Feierabend und Sonntags mit Gejaule der Sägen und Gewummere der Schleifmaschinen im Hof - denn sein Atelier bewohnt er ja - neben dem immerhin Hobbykünstler Schöner Pohnen, die Ohren selber schalldicht geschützt, so manchem Künstler, der sich konzentrieren möchte schrecklich scheppernd auf die Nerven geht.

 

Zwerg vom Falkenstein

ein Haufen Dreck
ein Haufen Dreck, Fotoarbeit: verschiedene Materalien und einem Schraubendreher auf Harzboden, Auflage 3, ca 3m x 2m
signiert Lutz Weinmannn, 2019

 

 

sphinx in Arbeit

Warum Hitler?


und nicht Himmler?
Versuch einer Erklärung

Wenn man heute, in Zeiten von Corona, mit Corona-Faschisten konfrontiert wird, die vermeintlich davor gefeit, und denen es egal ist, ob sie den Virus auf Schwächere übertragen... damit den Tod von Menschen, ihrer Grundrechte und überhaupt des Spaßes wegen, in Kauf nehmen... OK Boomer... Heul Baby-Hitler.

Hitler als Kind war noch unschuldig. Ein Kind, mit leicht erschrecktem Blick, das kann auch das Licht sein, das man damals zum Fotografieren benutzte, ein Kind, das man lieb haben könnte, so richtig zeitlos hübsch und süß. Hier aber stellt sich die unerlaubte Frage, und gerade weil so eine Fragestellung ein Tabu ist, stellen wir die Frage. Abgesehen davon dass das im Konjungtiv »hätte« Fragen sind, die nichts bringen, ausser Hypothesen die man anstellt. Uns geht es nicht um die Beantwortung dieser Frage, sondern als stehendes Kunstwerk darum daß sich wie von einer Sphinx: eine Frage des Lebens stellt.

Joachim Fest, Hitler, Seite 765 untere Hälfte, dort wo es um die Frage geht...

Oder weil Hitler wieder im Kommen ist, oder weil Hitler nie tot war?

München im Februar

 

Hohes Gericht,

Die Frage zu Adolfolus ist mir in seiner Art folgerichtig ganz von selbst durch den Kopf geschossen.

Ich gebe zu das »hätte« ist in seiner Fragestellung obsolet, und ebenso das fiktive Gespräch der Eltern ist als gedachtes Kunstobjekt nicht einmal mehr fragwürdig sondern äusserst geschmacklos.

Ich distanziere mich vor mir und bekenne mich schuldig!

hochachtungsvoll
Lutzlinger

 

 

"Ein Unschuldiger darf doch nicht um eines anderen willen leiden, wenn er zudem noch so (wie ein Kind) unschuldig ist!"*
*cit: Dostojewskij »Brüder Karamasow« S.320, Ausgabe dtv Taschenbuch

Die Art und Weise der Malerei, ist eine am Computer generierte Vorlage als Bitmap, so wird ein altes Foto als solches nicht mehr wahr genommen. Es könnte ebenso gut in der Jetzt Zeit aufgenommen sein, einzig der Kragen des Kindes weist womöglich auf die alte Zeit um 1890.

"die Leute rechtfertigen jede Schurkerei mit dem Interesse des Gemeinwohls"*
*cit: Dostojewskij »Brüder Karamasow« S.783, Ausgabe dtv Taschenbuch

Kunst ist die Spannung, die zum Kunstwerk entsteht, wenn sich das Kunst-objekt unabhängig vom Betrachter mit sich selbst in einem Dialog über Kunst befindet.

Die eigentliche Kunst ist die Benennung: »Sphinx von Domagkaka« ...

Das Jenseits gab es schon immer, weil in ihm Kategorien wie ›Existenz‹ und ›Raum-Zeit‹ keine Bedeutung haben. Himmtlers Spiel mit dem Tod, (Tapetenbild) Totentanz: Hitler führt Himmler

 


 

 
   
Himmtler-Zerberus mit Göbels und weichen Hakenkreuzen Himmtler Hitler führt Himmler
     
     

 

Harri
Harri, einer der besten Freunde des Lutzili. - Pausenzigarette beim Ausräumen aus dem Atelier...
Hintergrund: Sphinx von Domagkaka, Hitler Kinderbild

 

 


Materialsammlung: das Reptil im Sumpf, Vom Krokodil hinab zum Bandwurm.

Das Prinzip Himmler, an seiner Seite der Käfer Göring.

Wir nennen das Reptil Hitmmler oder Himmtler, zwei Zerberusköpfe wobei Himmler fast blind mit seinem in gelben Eiter verpickelten Kopf von ätzendem Schleim gepiesackt, in dem alle schlechten Gerüche der Welt stinkenden toten dauerverwesenden Hintern Hitlers steckt. Der dritte Kopf, Goebbels, ist abgehackt, und aus dem Stumpf quillt das Gas, mit dem Hitlrimmler die הַלְּלוּיָה's ebenso die Sintis und Romas, die Kommunisten, Menschen mit geistigen Unzulänglichkeiten usw ...ּ ums Leben gebracht, gemordet hat. Sein Schwanz ejakuliert alle Seelen der Kz-aufseher, vorne weg, ein Torso mit einer Dauererrektion Amon Göth, sein Schwanz juckt unermesslich, und um ihn herum hüpfen nackt mit Geschwüren übersät, die Kadaver der über hundertjährigen KZ Aufseherinnen. Der einzige Hoden Himmtlers wird ständig gequetscht. Das Wesen ist so grauenerregend, daß man die Todestrafe, die in diesem Sinne keine Strafe mehr ist, wieder einführen möchte, um es vor sich selbst zu erlösen, denn es ist auf Immerleben verurteilt. Aber vergebens, jeder Hinrichtungs- und Mordversuch verschlimmert nur seine Lage, es kommen die Qualen hinzu, die Schusswunden bleiben zerschossen, der Stich mit dem Messer ist andauernd, der Kopf des Gehängten fällt immer wieder, so dass ihm der Würgreflex ständig anfällt, daß man von der Todestrafe absehen muß, bleibt nur, dass man die Seelen der grausam gemordeten wieder einfängt, und bis auf die letzte Seele Hitmmler verzeihen muss, dafür dass er aus seinem Leben scheiden musste, aber das wäre mal garnicht mal so schlimm gewesen, als ihm da seine Liebsten waren, für die er gerne alles Leid auf sich genommen hätte, wenn diese nur dem grausamen Schicksal entkommen wären... dazu ist die Gefahr, dass sich die Kreatur aus seinem Joch befreien kann nicht zu unterschätzen, denn aus Mitleid und aus Sympathie wollen es viele Menschen auf freiem Fuß sehen.... es werden Befreiungs aktionen geplant... da tun sich zwei spinnefeind entgegengestzte Lager zusammen um Himmtler zu befreien... Die Hölle ist das ewige Leben... Mittlerweile ist Himmtler dabei, die künstliche Intelligenz untrennbar an das Leben zu hängen......

Prometheus an den Fels geschmiedet, entgeht so dem Fall des schuldlos Schuldigen...
...denn das Gericht macht das Geschehen nicht mehr am Menschen fest, sondern am Geist der Zeit, es verurteilt daher Hitler zum Tode frei, aber Himmler, für seine Handlungen schuldig, nicht.

weiter zur Materialsammlung---

Himmtlers Verteidigungsrede: ... bin das was ich geworden bin, deswegen geworden, da ich mein Ich nicht zügeln konnte... ich gebe Ihnen recht, weil ich das war, was ich sein sollte... das wurde was ich sein wollte und das bin was ich jetzt bin.

Keine Anklage der Zustände im Domaglpark, (obwohl auch dort gibt es faschistoide Tendenzen, gerade zur Zeit der Herrschaft der Pippies, sowohl zu Zeiten der Domagkstrasse); es ist ein Projekt das uns seit Jahren schon durch den Kopf geht, aber jetzt erst, - weil immer noch Tiefdruck unser erstes Anliegen war -, durch die Kündigung aus meinem Atelier, seines grossen Formats wegen, von uns noch ausgeführt wurde. Schade, so spät, weil viele Ideen sich daran rankten.

 

 


Derweil in München Süd auf dem Lande

"Also, der da ist das letzte", meinte H.M. auf einen seiner gerade eintretenden Untermieter deutend, der mich knapp grüßte an H. aber wortlos vorbei schlurfte..." deinen roten Stuhl hab ich schon als Schaustück gebraucht, als »chair of fire«, ein Kunstwerk, auf ihm lagerte ich vier Hämmer,..." er deutete auf den roten Stuhl, den ich jahrelang als Stuhl in meiner Werkstatt nutzte. H. ging in den Keller und holte das Zubehör um mir zu demonstrieren herauf, "... sowie einen Meisel, und zusammen hielt das ein Hacken und wie er so drohend dastand, das Küchenmesser mit der Spitze auf mich gerichtet, sagte ich ihm in meinem Englisch: 'wenn du meinst du könntest mich in meinem Hause mit meinem eigenen Messer abstechen, nur zu dann mußt du da durch - direkt in die Hölle... unsere Wege trennen sich, meiner geht direkt in den Himmel, denn ich habe keine Menschen getötet', der war Soldat in Bosnien und fragte mich mit meinem Küchenmesser in der Hand ob ich schon mal einen Menschen getötet habe, ich verneinte, da antwortete er: ich schon - mehrere..."

H. erzählte mir von seinen Untermietern, "achtzig Prozent" seien ja ok, aber der Rest... denen wäre es egal, "ist ja nicht ihr Eigentum", " ich denke du musst zu mir in die Lehre gehen, ich habe bei einem Drei-Sterne-Koch, Koch gelernt, da zeig ich dir wie man kocht, der Topf ist viel zu klein für die Flamme die du aufgedreht hast, das ist Energieverschwendung" und tatsächlich war rot glühend die Heizplatte unter einem winzig kleinen Wassertopf zu sehen... " "ich vermiete die Zimmer, keine Mehrbettzimmer,  gerade so teuer daß ich das Haus bezahlen kann, und da ich davon ausgehn kann, daß ich bei jedem Auszug Reparaturen habe...", H. deutete auf das Vordach am Eingang zum Haus das kaum merkbar etwas schief nach unten hing... " dort haben sie Klimmzüge gemacht, und so das Dach ruiniert, die Kosten der Reparatur bleiben an mir hängen" ich wollte etwas einwenden, in etwa ein dummes: "selber schuld" aber wenn H. einmal redet, dann hört er auf niemand anderen mehr, " wenn sie das Licht eingeschaltet haben kümmert es sie nicht mehr, das Licht brennt..." und er hörte nicht auf zu reden " das kommt von der Politik "vor sieben Jahren waren es die Polen, die wurden zu teuer, dann kamen die Ungarn und jetzt sind es die Bosnier." ... und knüpfte an den Satz von vorher an "...vermiete ich die Zimmer so, daß für die Reparaturen noch etwas übrigbleibt." und dann erzählte er mir noch etwas von der Kirche und ihrer Pflicht zur Schöpfung. Ich wollte fahren, da die Sonne unterging... setzte mir den Helm auf, der Hinweis daß ich ab jetzt nichts mehr höre ging im Redeschwall unter: " E. eine Freundschaft, die kannte ich seit meiner Kindheit, erklärte mir eines Tages, daß das Geld verschwunden sei... E. sage ich, das kann doch nicht sein, daß du mir das ganze Geld geklaut hast... ." , ich verstand H. sogar noch besser  als vorher, denn es knakste in meinem Ohr nicht mehr, und fuhr los, und da hatte ich eine neue Geschichte, die mit der meinen zusammenpasst, und die Regeln des Schachspiels schreibt... 

Ich fuhr an einem milden Tag im November zu H.M. nach München Süd in ObB, um H.s Garten zu fotografieren,  hatte aber meinen Fotoapparat vergessen, da ich ganz auf den Compi programmiert war, um H.s Dateien zu retten, Fotos von einem Garten der mal ein Garten war, letzten Sonntag noch, am Montag kamen die Bagger und schnittten ihm den Apfelbaum ab, rissen den Kirschbaum, den Birnbaum und seinen Haselnussstrauch raus, machten die Tujahecken platt, ...

... und ganz nebenbei töteten sie auch noch eine Igelfamilie deren eine Junges H. schwer verletzt fand, ihm eine Kiste zum Unterschlupfen baute, den jungen Igel jedoch nicht mehr fand mit der Gewissheit, daß auch dieser gestorben sei.

apfelbaum

Einst war es das Paradies für H.M... doch da schlich sich die Schlange, die Abgesandte des Vatikans in Form des Klosterverwalters in den Garten... und befahl alles niederreissen, das Gewächs hier ist nicht so wie es sein soll, unüberschaubar, sägt den Apfelbaum ab, wir machen einen Parkplatz aus dem Garten. So geschah es.

Es fiel das Rollkommando am Montag in der Frühe in Hs Garten, eh H. nach durchgearbeiteter Nacht aufwachte, und er wahrnahm was geschah, waren sie schon fertig, und H. stand da, konnte nicht fassen was er sah... sein Garten, sein Paradies, seine Ernährungsgrundlage für ein autarkes Leben, einfach unwiederbringlich weggefressen vom Klosterverwalter beauftragt.

Am Anfang war die Zunge und der Schwanz, die Zunge bewegte sich bio-chemisch gesteuert durch den Garten, der Schwanz diente zum Richtungswechsel. Das Licht war erstmal Wärme, und die Wärme war hell und so entwickelte sich das Sehorgan, und da war die erste Zweiteilung helle und dunkele, es bewegte sich die Zunge und der Schwanz wurde breit, es entstand links rechts oben und unten; am Bauch entstand ein Hilfsschwanz der diente vorwärts der schnelleren Fortbewegung, denn Energie war flüchtig, und so entstand über die Zeiten der Mensch, das Reptil und mit ihm die Gier.

Die Aliens haben die auch einen Gott? Wie sieht dann der aus, wie ein Alien, oder kommt daß man sich kein Bild von Gott machen soll, daher? Ein Alien Gott, und ein Menschen Gott, sowie ein Mars-Männchen Gott? Oder gibt es nur einen Zungen-Gott?

Der Verwalter aus dem Kloster, der ihn loshaben möchte... ff , man munkelt es sollen Parkplätze aus seinem Garten werden... die Geschichtevom Vertrag und dem Pfarrer mit dem hand geschrieben Zusatz, daß Untervermieten erlaubt sei, kommt der Verwalter vom Kloster daher wieso stehen da so viele ausländische Namen an der Türe...


apfelbaumstumf


Geschichte von H, als er beinahe ertrunken wäre:


DOMAGK-OPER I , Domagkoper II, Filzlaus-Oper

" wir standen am Rande eines Abgrunds, aber! - wir machten einen Schritt nach vorn... "
GROUCHO MARX

PROSPEKTIVE

Ankündigung ankündigung
Entwürfe für Bucheinband    
Bin froh, meine Ausbildung in der Schlangengrube an der Kunstakademie in Paris gemacht zu haben, denn hier in München gleicht die Akademie einem Zeckennest in einem Teich umsurrt von Mücken, mit einer Motte als Präsidenten.

das Fäkalienhäufchen
FILZLAUS - OPER I.

Vorbereitung für den Kunsthistoriker

23 Jahre Atelierbenutzung sind genug!

davon nur 10 Jahre von der Stadt angemietet...

So wurden wir von der Kunstfindungskommission unter der Leitung eines Kunstlaien Prof. Dr. med. Hautarzt ausjuriert, mit Hilfe von ein paar Künstlern aus unserem Atelier rausintrigiert.
Da wir nicht wußten wohin mit der Druckpresse und uns weigerten auszuziehen, wurden wir Lutz Weinmannn, M. C. und einer 83jährige Künstlerin wurde gedroht,auf Geheiß des Kulturreferats, von der Atelier-GmbH mit einer Klage vor dem Amtsgericht München belegt.

Nach langem, lustlosen Suchen erhielten wir unverhofft glücklich und dankbar einen neuen Raum ohne Starkstromanschluss für unsere nun unbenutzbar zerlegte Presse.

Wir finden das macht Sinn! da kunstlose Filz+Vettern-Künstler sowie ein Kotzbrocken sehr wohl ein Atelier erhielten, und feiern dies in fröhlicher Runde ein letztes mal in den Räumlichkeiten Atelier ME08... und M.C.s Atelier SE15 täglich von 16 bis 22 Uhr oder länger...

Termin wird noch bekannt gegeben...

 

wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert



"der Drang nach Wahrheit ist der einzige Grund, weshalb wir noch immer hier sind"
MC
Knackpunkt Nr 7 - 1000: DIE KUNST:
Maciek Csapski Raum Installation, Präsentationsmöglichkeit für Kunst thron
Moses Wanderstäbe Installation für Präsentation
Thron

 

MC will sich nicht zum Affen machen lassen, daher hat er mir verboten Bilder mit seinem Namen zu veröffentlichen. Ich halte es der nötigen Brisanz wegen für opportun es dennoch zu tun.

DAS KULTURREFERAT MACHT GOLD ZU FÄKALIEN*
und "verwechselt die hl. Kuh mit einem Grillwürstchen" **

zorniger phönix
Phoenix furax, 2019, Acryl auf Papier, (Skizzenbuch) ca 20 x 35cm   Lutz Weinmannn

... und verwechselt das Grillwürstchen mit einem Kotzbrocken. Selbiger fühlt sich ermächtigt schon wieder ein Hausverbot auszusprechen, diesmal eine Künstlerin die von der Jury vor 5 Jahren den Zuschlag bekam, und von der letzten ausjuriert wurde...

Wo denn noch, gibt es Hausverbote für Künstler?

... oder das Kulturreferat verwechselt die Pflanzeninstallationen M.C.s mit den am Feierabend vom Hobby-Künstler geschreinerten Blumenkästen am Eingang zur Domagkateliers-GmbH.

... verwechselt das Kulturreferat Darmdruck mit Tiefdruck? oder hält es letzteren für ersteren? ...
oder unterstellt es die Entscheidung darüber der ehrwürdigen Kunstfindungskommisssion unter der Leitung des Kunst-Autodidakten Prof.Dr.med. Hautarzt, einer Koriphäe in Sachen Oberfläche?

... verwechselt das Kulturreferat gar Kunst mit Gunst, Vetternwirrtschaft mit Filz ???... ff

wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert


* Zitat: Max D.
** Zitat: Maxim Wollf Fon Kisselev

der Denunziant

noch ein Hausverbot zum Ruhme Münchens Kulturverwaltung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FEX URBIS - LEX ORBIS

der Hohn!

Die Miete der Ateliers ist zu teuer???. letzte Woche, am 6.2.2020 ein großer Artikel in der SZ ,... für wen denn bitte? Für die paar verbliebenen Künstler mit wenig Geld?, oder für die Millionärskinder, die dem neuen Programm des Juryvorsitzenden Prof. Dr. Hautarzt - Kunstautodidakt!!! und dem Stadtrat folgend in den Ateliers bleiben durften. Man kann sich von aussen ein Bild machen. Mercedes, SUVs, oder teuere Sportwagen.

FEX URBIS - LEX ORBIS, der Schmutz der Stadt - das Gesetz der Welt...

und das gestützt und beschützt vom MÜNCHNER KULTURREFERAT!!!

ist mir schlecht!

 

 

 

 



Künstler muß sein Atelier verlassen!

 

"... unsere Art ist es nicht sich in jemandes Arsch reinzupressen..."
MC. räumt sich raus aus seinem Atelier, Installation »vier Himmelsrichtungen «
Weiden vor 10 Jahren am Kompaß ausgerichtet .gepflanzt, im Hintergrund:"auf der Suche nach dem Garten Eden"
Die Verbindung zwischen den einzelnen Stangen wurden vom Künstler bereits entfernt.

 


 

 

 


 

Die Stadt und das Grillwürstchen.

 

Das Renommée der Stadt, das stimmt, dagegen kann man nichts sagen, das Renommée steigt mit den Verkaufszahlen.
Altes Spiel: als Künstler hat man erfolgreich am Markt zu sein, ansonsten ist man entweder noch jung oder kein Künstler.

Künstler, die so reich sind, - nicht weil es so ausserordentliche Künstler wären, sondern dem Geschmack der Zeit angepasste Erben und reich Verheiratete- daß sie keiner städt. Atelierförderung mehr bedürfen, die das Atelier nur als Zweitatelier nutzen... atelierhaus-domagkpark.de, widerspricht sich da nicht der Stadtrat?

Man durfte auf die Jury keinen Einfluß nehmen. Jemand der versucht auf die Jury einzuwirken macht sich im juristischen Sinne strafbar. Das ist durch die Einladung zu Kaffee und Kuchen zweier Jury-Mitglieder mindestens bei einem Jurymitglied sehr wohl geschehen. (Knackpunkt Nr. 4)


Auch wenn nicht beweisbar: Es gab die schwarze Liste, und es wurde mit 50sec Zeit pro Mappe ad hoc ignorant juriert. Kein hinaus jurierter bekam einen Bescheid warum er ausjuriert wurde. Das ist verständlich und liefe auf einen Standard hinaus, aber warum mancher bleiben darf...

Selbst wenn der Prof. Dr. med. Vorsitzender des EhrwürdigenKommisionsvereins ist, ist er in existenziellen Fragen der Ateliervergabe und des Ateliererhalts akademisch weit entfernt davon zu beurteilen was Kunst ist, und was nicht! ... er kann beurteilen was ihm gefällt, oder was er, und nur er! als Ehrwürdiger Kunstfindungs-Kommision Vereinsvorsitzender auf dem Kunstmarkt für relevant erachtet, oder hat er neben dem Prof. Dr. med. Hautarzt auch einen Magister in Kunstgeschichte? oder ein Dipl. der Kunstakademie in seinem Lebenslauf? Oder ist er nur autodidaktisch Kunst sachverständig?

Kann jemand ohne die nötige Qualifikation, über das entscheiden wo von den über zu Entscheidenten Qualifikation in Form eines Diploms verlangt wird. Oder ist der Vorsitzende eines (privatwirtschaftlichen) EhrwürdigenKommisionsvereins zu sein, Qualifikation genug?

Darf der Stadtrat in Sachen Kunstexistenz, ebenfalls ohne Qualifikation Empfehlungen in Atelierangelegenheiten denen unbedingt Folge zu leisten ist, aussprechen. Der Stadtrat hat als Jury mitentschieden, es wurden von ihm auch dem Namen nach, ( nicht der Kunst nach) entschieden wer den Zuschlag erhält und wer nicht.

Ist somit die Kultur, der Vetternwirtschaft und dem Geld untergeordnet. Sind die grässlichen Schüttbilder der kleinen Dicken wirklich der Kunst zuzuordnen? Gibt das Kulturreferat die Oberhoheit, für die Vergabe der Ateliers leichtfertig aus den Händen?

Ist Kunst nicht jenseits von Kommerz und Marktauglichkeit anzusiedeln?

Also neben der Frage: warum noch eine gGmbH als Verwaltung? ein weiterer Knackpunkt!

 

der Denunziant

 

 

Bild eines Untoten

 

 

MCi. Projektraum- installation: Lutz Weinmann,
SPHINX VON DOMAGKAKA, Bildnis Hitler als Kleinkind

 

 

   

 

München 27. April 2019

 

Liebe Stadt,

Wenn die Stadt einen Juryvorsitzenden bestimmt, dann hat dessen Entscheidung immer Recht. So könnte die Stadt, wenn sie es denn wollte auch zb einen Bäcker, Gemüsehändler oder meinen Postboten dafür qualifizieren.

Dennoch frage ich dich, musst du jetzt auf Teufel komm raus am Gesetz festhalten, wo es doch augenscheinlich ist, daß Du mit dem Experiment Prof.Dr.med gescheitert bist.
Wäre es nicht großartig wenn du als einziges Kulturreferat der Republik zurück rudern würdest, mit einem "JA ES WAR EIN FEHLER".

Mir ist jetzt klar warum die Entscheidung schnell gehen mußte: Weil der Prof.Dr.med sich wieder an seine zu Hauf wartenden Patienten erinnerte und zurück in seine Praxis mußte. Das hast du bestimmt nicht bedacht, und ich kam auch jetzt erst darauf. Der dritte Knackpunkt! Wir bedauern den richtigen Knackpunkt noch nicht gefunden zu haben. Aber wir Zwerge buddeln und geben nicht auf!

Zufällig hab ich das Plakat von V.M. als Sonnenschutz eines Vorgärtchens hängen sehen, das ist der einsame Künstler auf der dringenden Suche nach einem Atelier zur Untermiete, und genauso geht es mir mit M.W. einem Holzbildhauer, der seine bestens eingerichtete Holzbildhauer-Werkstatt aufgrund der Juryentscheidung aufgeben musste.

Bitte! Tue es nicht als ein "Pech gehabt ab". Die Künstler hatten einfach nicht die Beziehungen zur Jury oder wollten, so wie ich einfach so nicht funzen.

Sind die Ateliers denn nicht nur zum Arbeiten da?
Magst sagen: ja genau; auch gedanklich arbeitet man!

Dein DonQuijote 2.0
Zwerg vom Falkenstein.

 

 

 

der Künstler rechts, wurde ebenso ausjuriert, man fragt sich wieso, hat man Angst vor zuviel Kunst? oder man hat es gesehen und für schlecht befunden??? oder man hat es gesehen, und wegen mangelnder Kunstausbildung nicht verstanden? wahrscheinlich ist, man hat es wegen unakademischen Intressenmangels gar nicht wahrgenommen?

Von M.W. dem Künstler aus der Holzbildhauerwerkstatt hab ich leider kein Foto, aber er ist darüber nur sehr verwundert:

"wie kann die Stadt Ateliers für fünf Jahre nur vergeben und wie erwartet sie daß daraus etwas entsteht wenn sie, wenn etwas entstanden ist dasselbe gleich wieder niederreißt. Erst fördert die Stadt um in Anschluß die Existenzen zu vernichten"

M.W. hatte Glück gehabt und ein Häuschen allerdings kleiner als seine Holzwerkstatt gefunden ... Von CoH erzählte er mir, sie habe noch kein Atelier gefunden sie lagert ihre Steinbildhauer Arbeiten bei einer Freundin in Nürnberg.

plakat

Plakat für Ausstellung 2017


 

 

 

 

MC. der Thron des Königs, MC ist Pole und ist glücklich schon seit Jahren hier in Deutschland mit seiner Schwester eine Bleibe gefunden zu haben... ... Jaruselski ... als Breznjew gestorben ist sind alle Schüler, die im Kunstgeschichte unterricht sind erleichtert gewesen ... Kunstgymnasium in Gdynia OrlowoBogdan Borusewicz erzählt seine Erinnerng "meine Kunstgymnasium das war meine Jugend" Erinnerungen berühmter polischer Politiker.

 
 
MC. Installation für ein Atelier, - Markierung 3/12 - Alufolie und Wurzel
Verhandlungsbasis: € 12 000.-
Harry M. Christian und Mc beim Abbau in MC.s Atelier        

 

 

 

flagge zeigen
MC. Installation für Präsentation im Atelier. Verhandlungsbasis: € 70 000.-
 

die amerikanische Flagge hatte MC in der Domagk aus dem Müll gezogen... "dann hab ich sie gewaschen und aufgehängt... "

 

 

Wir fragen uns , wie möchte die Stadt die Entscheidung gegen die Künstler und für den Verbleib in den Ateliers des Einwohnerlings, dem Rollover, dem Hihi usw. vor späteren Generationen wohl rechtfertigen...

München endlich wieder der Kunst ein Stück vorangehen würdeund später in der Kunstgeschichte in Berlin oder Zwickau oder Paris müsste ich nicht sagen München war wieder mal eine Stadt, besetzt mit ignoranten Schlafmützen.... mit Künstlern die alles wohlfeil nachplapperten, so wie das vor Jahren das immer wieder meine Kunst zerstörende hörige Kunstlöchlein - nach dem im Exil in Leipzig weilenden Harry M. "Schöpfer oder Löffel", ein Löffel also - daß "alles schon genug mit Bildern zugehängt" wäre... der ist aber auch noch jung und weiß noch nicht viel. Anstatt ihm ein Atelier in exponierter Lage zu geben würde ich ihm erst einmal ein Atelier-Laboratoire d'essais zusprechen.

 

 


Installation für Präsentation, Prjektraum

     

 

MC. Auf der Wiese
Auf der Suche nach dem Garten Eden. 4 Rohre, Heilpflanzen als
"Unkraut" für Fauna & Flora. Pflanzen vom Gelände. Bienen und Insekten.
vier Himmelsrichtungen
Weiden vor 10 Jahren am Kompaß ausgerichtet .gepflanzt
Rednerpodium aus Backsteinen. Gast setzt sich unter der Linde und geniesst den Schatten, Jan Kochanowski

EPILOG

 

Das Atelier Lutz Weinmannn für künstlerischen Tiefdruck

Druckpresse

die Druckpresse... steht mittlerweile in einem neuen Raum, weit weg, ausserhalb der Domagkateliers. Dort wartet sie zerlegt und unbenutzbar auf einen neuen Einsatz mit Starkstrom. Das macht Sinn!

 

Staubkasten

links, der Aquatinta-Staubkasten war mein zweit wichtigstes Werkzeug im Atelier. Er braucht keinen Starkstrom. Mit ihm legte ich den Harzstaub auf die Platten, der dann darauf festgeschmolzen wurde. Mit dieser Technik schuf ich eine Art Raster, lauter kleine Näpfchen, in denen sich die Farbe hielt, und so gedruckt werden konnte. Je nach Ätzdauer ein Grau bishin zum tiefsten Schwarz. Geätzt wurde mit Eisen3Chlorid, einer relativ harmlosen Säure. Macht nix, in meinem neuen Atelier werde ich mich der Kaltnadelradierung hingeben, dafür brauch ich keinen Staubkasten und keine Säure, nur eine Presse, die ohne Starkstrom nicht funktioniert. Macht nix, ich habe noch eine alte kleine Zokai-Presse, das war ein Traum meiner Jugend, zur Not tut es die auch ich bin halt mit ihr nur auf ein kleines Format beschränkt, macht auch nix...

 



 

LES REFUSÉES MUNICHOISES

 

 
MC. räumt sich raus aus seinem Atelier , vor der Installation »Zerstörung der Tempel, Kopfkissen....Schlaflose Nachtt«

 

Kathedrale für Baustelle, 12 Holzbänke, jede verschieden, Lutz Weinmann 2011

 

Kathedrale für Ateliers in der Schütte-Lihotzkystrasse im Winter 2010

 

Kathedrale in Kirgistan, 2011... unvollendet, ...

 

ich zeig Dir seine Wunden“ Amon Göth, du Arschloch, Buschstrunk,

als Kunst nicht anerkannt,"das definiere ich nicht als Kunst" vom hörigen Zerstörer-Malhör, -damals noch Kunststudent - nach der Erstellung gleich wieder ... zerstört - 2010

 

Dornbusch - drei Stunden nach Entstehung vom Geißbein zerstört.

 

DER BRENNENDE DORNBUSCH

Die Kunst:
Gott gibt sich Moses im brennenden Dornbusch als Jehowa, als Seiender zu erkennen...

Das Kunstwerk gibt sich im Kunstwerk aus sich selbst heraus dem Künstler als Kunstwerk - als Seiendes - zu erkennen:

als Kunst durch den Wind...

...da der Künstler Lutz Weinmannn die Punkte unbeabsichtigt (ohne ein, das in seiner Konsequenz - dem Geschehen der späteren Selbstverwircklichung - verhinderndes Konzept) zwangsläufig so an den Ast klebte, dass der Ast zwischen zwei aufeinander selbstklebenden Punktetiketten einen Zwischenraum erzeugte, durch den der März-Wind pfiff, war im Busch ein Zwitschern und Wispern zu hören.

So entstand ein Kunstwerk das sich künstlerisch übersetzt, der Geschichte aus der Bibel entsprechend, aus sich selbst, auf einer höheren Ebene durch sich selbst,
...zum Kunstwerk vollendete.

Das Kunstwerk tritt aus sich - über sich hinaus in das Sein... und verschafft Inspiration...

Eine einzigartige, unwiederholbare, beglückende Kunst-Selbsterfüllung.

 

 

 


 

Hippie - Projekt 2019
wer das Foto kennt, weiss vom Hakenkreuz auf der Stirne.

 

Foto: Astrid Glücksmann, 2019

 

Odyseus, die Reise geht weiter

 

Cit Max D.

 

 

 

 

 

 

Materialsammlung : FILZLAUSOPER

 

Aber nein, es ist halt so, wie es immer war, du brauchst Beziehungen, das Kultuureferat schert sich einen Dreck, da geht es darum, dass die eigens dafür eingestellte Beauftragte für die Ateliers, sich um das Geschehen nicht kümmern möchte, denn das bedeutet Arbeit, und sie überlässt es der windigen Geländeverwaltung, und die geht auf den Juryentscheid nach Gutdünken vor.