Don Quijote 2.0 naturtalente.de
  münchen-kotzt.de epilog

" wir standen am Rande eines Abgrunds, aber! - wir machten einen Schritt nach vorn... "
GROUCHO MARX

PROSPEKTIVE

Ankündigung ankündigung
Entwürfe für Bucheinband    

FILZLAUS - OPER I.
der Herkules vom Domagkpark

Vorbereitung für den Kunsthistoriker


"der Drang nach Wahrheit ist der einzige Grund, weshalb wir noch immer hier sind"
MC
Knackpunkt Nr 7 - 1000: DIE KUNST:
Maciek Csapski Raum Installation, Präsentationsmöglichkeit für Kunst thron
Moses Wanderstäbe Installation für Präsentation
Thron
MC will sich nicht zum Affen machen lassen, daher hat er mir verboten Bilder mit seinem Namen zu veröffentlichen. Ich halte es der nötigen Brisanz wegen für opportun es dennoch zu tun.

Mietende am 30.04.2019 im Atelierhaus am Domagkpark.

ALS IN DEN ATELIERS kunst noch kunst WAR, was die Ateliers am Domagkpark erhaltenswert/vergessen machte zB Club2 vs european...



Einsam und ratlos umherstreifend, ein echter neben anderen Künstlern ausjurierter Künstlerkollege,
der noch im Januar 2018 für das Münchner Kulturreferat im Maximilliansforum ausstellen durfte.

Liebe Kollegen,

ich suche Atelier zu Untermiete.

Grüße,
xxx

 

 

Kunst braucht Verwaltung(Adorno) vs Kunst zersetzt sich durch Verwaltung (Harri M.)


CHUNSZÇßDT vs CHÜNSZÇßTLER

Wie sich die Stadt mit Ruhm bekleckert.

" es treibt einen zum Wahnsinn,
wenn man eine feinfühlige Seele hat, und um sich rum nicht Rinder, sondern nur lauter in der Macht eingeklemmte Rindviecher sieht"
Harry Maurer

zum Schlutz

 

 


 

aus der Subkultur

Harry M.
Erfinder von » Kunst findet Stadt « stellt die elementare Frage aller Kunstschaffenden:
Harry M war Erfinder der Sentencen wie »Kunst findet Stadt", den er später auf dem Klo in ein ” Kunst findet Stadt findet Kunst nicht« erweitert hat, »Schöpfer oder Löffel« oder die Frage »wodurch ist gute Laune zu ersetzen?« bei der Maxim spontan die Antwort gab "durch einen Schöpfungsakt" oder seine Klosprüche wie "Sagt der letzte Fisch: freut mich daß du Geld verdienst - Kauf dir sauberes Wasser"

 

 


 

 

Jovan Jovanovic - Maler, Musiker, Dichter...

 

 

M I N E R A L

WASS KONNTE SKURILLER SEIN
ALS ZWEI KLEINEN MINERALIEN
VERSTECKTS IN A ZWEI DURCH-
SICHTIGE BLUME. WO SONS.

BERG AUFWÄRTS FOHRT EIN
OLDES MENN IN ZWEI SCHUHEN
AUFWÄRTS VORBEI.
UND NIEMALS MEHR...

ZWEI MINERALIEN VERSTECKEN SICH
WEITER INS MEER,
UND ICH WEITER SITZE
DA NEBEN PLATZ WO BLUMEN SICH
TREFFEN UND SPINNEN.

 

 

 

Jovan lebte jahrelang im Keller der Münchener Kunstakademie.

 

 


Hallo Jovan, wenn du das hier zufällig liest, melde Dich bei mir, ich habe gestern 28.4.19 Deinen Text per Lasergravierer für eine Aquatinta-Radierung vorbereitet, und würde ihn gerne und vielleicht noch mehr Text in einer Auflage rausbringen. Das wäre schön, wenn Du das lesen würdest!!! Aber ich versuche Deine Koordinaten rauszufinden. Grüße Lutz


 

 

abbreviaturenlecker

 

DerGrundIstDieAbsichtZuVerachten
Maxim Fon Wolff Kisellev
akad. Künstler ohne Geld:

Kunsterzieherische Abwandlung der Pop-Art für geistig Bedürftige: man verwechselt die Heilige Kuh mit einem Grillwürstchen.

 

Maxims Schweinsu
© Maxim von Wolf-Kiselev

 


 

 

zu schön
Hypochonder Rockstein

was projezieren sie denn heute schönes in mich hinein

 


 

 

aktiver Reaktant

 

 


BEUYS IST AUCH TOT

frei nach Nietzsche

 

CHUNSZÇßDT - ein erweiterter Kunstbegriff

Was Kunst ist und was Chunszçßdt nicht ist.

Über Kunst lässt sich streiten, über Chunszçßdt nicht! 
Ein Farbfleck auf die Leinwand geschmissen, die Leinwand gedreht, den Klecks herablaufen lassen,
und den dann noch mit einem intellektuellen Schmalspur-Diskurs versehen so à la 'liquider Klecks zu liquidem Thema' mag ja für die Kunst am untersten Ende noch durchgehen, aber für die Chunszçßdt ist das nicht mehr ausreichend, winzig, geradezu nicht mal groß genug zum Popo-putzen.

So gesehen kann man es auch zu einem Konzept machen, künstlerisch nichts auf die Beine zu stellen, dafür ein Atelier beanspruchen und dieses als Fahrrad-Repararatur Werkstatt benutzen.
Dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Künstlerisch nicht gerade oberste Klasse, aber wenn man es so anfasst wie ich es tue, ist die Kunst bis sie zur Chunszçßdt wird noch erweiterungsfähig.

Wer weiß, vielleicht werden das auch Fahrräder nah am Perpetuum mobile gebaut, ein Menschheitsproblem wäre gelöst, und der chünszçßdtlerische Anspruch wäre bestens erfüllt.
So jemand darf sich dann obwohl Ingenieur, Chünszçßdtler nennen.

Ein jeder Mensch darf sich zwar Chünszçßdtler nennen, aber nicht jeder Mensch ist ein Chünszçßdtler!

Wie hoch der Anspruch an die Chunszçßdt ist zeigt sich daran, das selbst ein MC. sich immer noch Künstler nennen läßt, weit davon ein Chünszçßdtler zu sein, eher ist er wohl noch als ein Ünstler zu bezeichnen. Weil in der Jury saßen ja Künstler sowie an vorderster Künstler-Front ein Prof. Dr.med, vielleicht gründen wir ein Chultuhurreferat für monetär verzinsbare Dermathologie; das aber ist noch nicht durchdacht sondern ist uns gerade nur so eingefallen.

 München im April 2019
Flunz Schweinmann

 

  UNVOLLENDET Aquatintaradierungen 2018

 

  UNVOLLENDET   Aquatintaradierungen, 2018

 

     
UNVOLLENDET Aquatintaradierungen 2018  


 


 

 

Künstler muß sein Atelier verlassen!

 

 

"... unsere Art ist es nicht sich in jemandes Arsch reinzupressen..."
MC. räumt sich raus aus seinem Atelier , vor der Insatallation »Zerstörung der Tempel, Kopfkissen....Schlaflose Nachtt«

 

Die Stadt und das Grillwürstchen.

 

Das Renommée der Stadt, das stimmt, dagegen kann man nichts sagen, das Renommée steigt mit den Verkaufszahlen.
Altes Spiel: als Künstler hat man erfolgreich am Markt zu sein, ansonsten ist man entweder noch jung oder kein Künstler.

Künstler, die so reich sind, - nicht weil es so ausserordentliche Künstler wären, sondern dem Geschmack der Zeit angepasste Erben und reich Verheiratete- daß sie keiner städt. Atelierförderung mehr bedürfen, die das Atelier nur als Zweitatelier nutzen... atelierhaus-domagkpark.de, widerspricht sich da nicht der Stadtrat?

Man durfte auf die Jury keinen Einfluß nehmen. Jemand der versucht auf die Jury einzuwirken macht sich im juristischen Sinne strafbar. Das ist durch die Einladung zu Kaffee und Kuchen zweier Jury-Mitglieder mindestens bei einem Jurymitglied sehr wohl geschehen. (Knackpunkt Nr. 4)


Auch wenn nicht beweisbar: Es gab die schwarze Liste, und es wurde mit 50sec Zeit pro Mappe ad hoc ignorant juriert. Kein hinaus jurierter bekam einen Bescheid warum er ausjuriert wurde. Das ist verständlich und liefe auf einen Standard hinaus, aber warum mancher bleiben darf...

Selbst wenn der Prof. Dr. med. Vorsitzender des EhrwürdigenKommisionsvereins ist, ist er in existenziellen Fragen der Ateliervergabe und des Ateliererhalts akademisch weit entfernt davon zu beurteilen was Kunst ist, und was nicht! ... er kann beurteilen was ihm gefällt, oder was er, und nur er! als EhrwürdigerKommisionsVereinsvorsitzender auf dem Kunstmarkt für relevant erachtet, oder hat er neben dem Prof. Dr. med. auch einen Magister in Kunstgeschichte? oder ein Dipl. der Kunstakademie in seinem Lebenslauf? Oder ist er nur autodidaktisch Kunst sachverständig?

Kann jemand ohne die nötige Qualifikation, über das entscheiden wo von den über zu Entscheidenten Qualifikation in Form eines Diploms verlangt wird. Oder ist der Vorsitzende eines (privatwirtschaftlichen) EhrwürdigenKommisionsvereins zu sein, Qualifikation genug?

Darf der Stadtrat in Sachen Kunstexistenz, ebenfalls ohne Qualifikation Empfehlungen in Atelierangelegenheiten denen unbedingt Folge zu leisten ist, aussprechen. Der Stadtrat hat als Jury mitentschieden, es wurden von ihm auch dem Namen nach, ( nicht der Kunst nach) entschieden wer den Zuschlag erhält und wer nicht.

Ist somit die Kultur, der Vetternwirtschaft und dem Geld untergeordnet. Gibt das Kulturreferat die Oberhoheit, für die Vergabe der Ateliers leichtfertig aus den Händen?

Ist Kunst nicht jenseits von Kommerz und Marktauglichkeit anzusiedeln?

Also neben der Frage: warum noch eine gGmbH als Verwaltung? ein weiterer Knackpunkt!

 

 

Bild eines Untoten

 

 

MCi. Projektraum- installation: Lutz Weinmann, Bildnis eines Untoten    

 

Moses teilt das Meer.

 

 

 

München 27. April 2019

 

Liebe Stadt,

Wenn die Stadt einen Juryvorsitzenden bestimmt, dann hat dessen Entscheidung immer Recht. So könnte die Stadt, wenn sie es denn wollte auch zb einen Bäcker, Gemüsehändler oder meinen Postboten dafür qualifizieren.

Dennoch frage ich dich, musst du jetzt auf Teufel komm raus am Gesetz festhalten und wo es doch augenscheinlich ist, daß Du mit dem Experiment Prof.Dr.med gescheitert bist.

Mir ist jetzt klar warum die Entscheidung schnell gehen mußte: Weil der Prof.Dr.med sich wieder an seine zu Hauf wartenden Patienten erinnerte und zurück in seine Praxis mußte. Das hast du bestimmt nicht bedacht, und ich kam auch jetzt erst darauf. Der dritte Knackpunkt! Wir bedauern den richtigen Knackpunkt noch nicht gefunden zu haben. Aber wir Zwerge buddeln und geben nicht auf!

Wäre es nicht großartig wenn du als einziges Kulturreferat der Republik zurück rudern würdest, mit einem "JA ES WAR EIN FEHLER".

Zufällig hab ich das Plakat von V.M. als Sonnenschutz eines Vorgärtchens hängen sehen, das ist der einsame Künstler auf der dringenden Suche nach einem Atelier zur Untermiete, und genauso geht es mir mit M.W. einem Holzbildhauer, der seine bestens eingerichtete Holzbildhauer-Werkstatt aufgrund der Juryentscheidung aufgeben musste.

Bitte! Tue es nicht als ein "Pech gehabt ab". Die Künstler hatten einfach nicht die Beziehungen zur Jury oder wollten, so wie ich einfach so nicht funzen.

Sind die Ateliers denn nicht nur zum Arbeiten da?
Magst sagen: ja genau; auch gedanklich arbeitet man!

Dein DonQuijote 2.0
Zwerg vom Falkenstein.

 

 

 

der Künstler rechts, wurde ebenso ausjuriert, man fragt sich wieso, hat man Angst vor zuviel Kunst? oder man hat es gesehen und für schlecht befunden???

Von M.W. dem Künstler aus der Holzbildhauerwerkstatt hab ich leider kein Foto, aber er ist darüber nur sehr verwundert:

"wie kann die Stadt Ateliers für fünf Jahre nur vergeben und wie erwartet sie daß daraus etwas entsteht wenn sie, wenn etwas entstanden ist dasselbe gleich wieder niederreißt. Erst fördert die Stadt um in Anschluß die Existenzen zu vernichten"

M.W. hatte Glück gehabt und ein Häuschen allerdings kleiner als seine Holzwerkstatt gefunden ... Von CoH erzählte er mir, sie habe noch kein Atelier gefunden sie lagert ihre Steinbildhauer Arbeiten bei einer Freundin in Nürnberg.

plakat

Plakat für Ausstellung 2017


 

 

thron  

 

MC. der Thron des Königs, MC ist Pole und ist glücklich schon seit Jahren hier in Deutschland mit seiner Schwester eine Bleibe gefunden zu haben... ... Jaruselski ... als Breznjew gestorben ist sind alle Schüler, die im Kunstgeschichte unterricht sind erleichtert gewesen ... Kunstgymnasium in Gdynia OrlowoBogdan Borusewicz erzählt seine Erinnerng "meine Kunstgymnasium das war meine Jugend" Erinnerungen berühmter polischer Politiker.

M.C. Thron - Komposition VB unverkäuflich    

 

 

Pforte
MC. Installation für ein Atelier, - Markierung 3/12 - Alufolie und Wurzel Verhandlungsbasis: € 12 000.-

 

flagge zeigen
MC. Installation für Präsentation im Atelier. Verhandlungsbasis: € 70 000.-
 

die amerikanische Flagge hatte MC in der Domagk aus dem Müll gezogen... "dann hab ich sie gewaschen und ... "

 

 

Wir fragen uns , wie möchte die Stadt die Entscheidung gegen die Künstler und für den Verbleib in den Ateliers des Einwohnerlings, dem Rollover, dem Hihi usw. vor späteren Generationen wohl rechtfertigen...

München endlich wieder der Kunst ein Stück vorangehen würdeund später in der Kunstgeschichte in Berlin oder Zwickau oder Paris müsste ich nicht sagen München war wieder mal eine Stadt, besetzt mit ignoranten Schlafmützen.... mit Künstlern die alles wohlfeil nachplapperten, so wie das vor Jahren das immer wieder meine Kunst zerstörende hörige Kunstlöchlein - nach dem im Exil in Leipzig weilenden Harry M. ein Löffel also - daß "alles schon genug mit Bildern zugehängt" wäre... der ist aber auch noch jung und weiß noch nicht viel. Anstatt ihm ein Atelier in exponierter Lage zu geben würde ich ihm erst einmal ein Atelier-Laboratoire d'essais zusprechen.

 

 


Installation für Präsentation, Prjektraum

     

 

MC. Auf der Wiese
Auf der Suche nach dem Garten Eden. 4 Rohre, Heilpflanzen als
"Unkraut" für Fauna & Flora. Pflanzen vom Gelände. Bienen und Insekten.
vier Himmelsrichtungen
Weiden vor 10 Jahren am Kompaß ausgerichtet .gepflanzt
Rednerpodium aus Backsteinen. Gast setzt sich unter der Linde und geniesst den Schatten, Jan Kochanowski

EPILOG

 

Künstler, die so reich sind, daß sie keiner städt. Atelierförderung mehr bedürfen, die das Atelier nur als Zweitatelier nutzen... atelierhaus-domagkpark.de Knackpunkt Nr. 6. Darf man Menschen wegen ihres Reichtums diskriminieren? Natürlich nicht!!!

Unser Problem ist - und das ist das perfide/heimtückische an der Situation - daß wir ohne Andere in den Dreck zuziehen, wenig gegen die gGmbH ausrichten können. Heute, 13.5.19 hätten wir der Dame vom Münchener-Kulturreferat leicht mehrere krumme Sachen zeigen können. So vorzugehen haben wir einstimmig abgelehnt. Wer weiß, womöglich hätte sie sich dafür auch gar nicht interressiert.

wir sehen mittlerweile einen Ausweg... hihihi...

Es geht los, sein Kampf beginnt - Unkunst vs. Chultur - Heute kam der Bescheid vom Amtsgericht...

München 1. Juni 2019

 

liebe Stadt

Bisher vermied ich streng das eine mit dem anderen zu vermischen. In der städt. FOS für Gestaltung gab ich mich äusserst bedeckt, was mein künstlerisches-, und hier in den Ateliers was mein schulisches Leben betrifft. Ich sah auch keinen Grund dafür dies zu ändern.

Ich brauche und nutzte das Atelier, auch, um meinen Unterricht zu stellen und vorzubereiten.

Dies wäre auch ein Grund um an den Oberbürgermeister zu schreiben.

Noch mehr Grund wäre es, von der grindigen gGmbH zu berichten. Aber das interressiert wieder mal niemanden. Immer wieder vernehm ich: man muss die Presse aktivieren.

Wir verstehen auch, daß Du uns rausklagen musst, um nicht beispielhaft für spätere Fälle den Anreiz zu schaffen zu bleiben. Aber warum überlässt du das dem Hans Wurstn? Um Dich reinzuhalten?

Und: sämtliche Pamphlete sind immer nur Antwort auf das Geschehen.

m frdl Gr.
Lutz Weinmann

 

 

 

 

und: Ich möchte dem durchaus ehrenwert gedachten Wunsch der Stadt, allen jungen Künstlern eine Chance für ein Atelier zu geben widersprechen. Ich war auch mal jung und hatte die Chance, seit nun 23 Jahren schon, den Raum zu mieten, die eine andere Chance war, als eine von der Stadt gebotene. Eine Chance unabhängig von der Stadt einen Raum zu finden, aus dem ich jetzt raus muß, während manche andere Künstler und als Sonderfall ein nur zum Wohnen-„Künstler“ mit Beziehungen zur Jury bleiben dürfen. Man nennt das auch Spezlwirtschaft, oder Filz.

 

auge Blutdruck

1. Preis: ein Fetisch aus dem Leben, mit der ärztlichen Empfehlung, den Sumpf endlich zu verlassen.


  MÜNCHEN KOTZT
  aber mit Würde!!!

 

 

wir fordern den Nachweis:

 

 


Ein in Kulturreferats Kreisen zusammen mit angeblichen Künstlervertretern ausgeklüngeltes Besetzungsmodell - ohne jede soziale UND künstlerische Rücksichten wurden Künstlerexistenzen ausjuriert. Weder MC noch Sese oder Ich und andere beteiligten sich an der Wahl zu einem der scharigen Künstlervertreter.

Ausgewiesenen Nichtskönnern und Nichtstuern wurden Atelierplätze zugeschanzt. Für einen gut betuchten Künstler auch als Zweit!-atelier.

 Sese


Das Atelier für künstlerischen Tiefdruck

Druckpresse

die Druckpresse... steht mittlerweile in einem neuen Raum, weit weg, ausserhalb der Domagkateliers. Dort wartet sie zerlegt auf einen neuen Einsatz mit Starkstrom. Das macht Sinn! Das Münchner Kulturreferat schert sich nicht drum - im Gegenteil, es gibt den Leuten, darunter ein im Atelier wohnender Nichtkünstler, die von der Jury durch einen Beziehungsentscheid zum Stadtrat ihr Atelier behalten durften Recht und lässt es zu, daß gegen MC und mich, wer weiß, auch gegen Rita, eine 82 jährige jung gebliebene Dame, per Amtsgericht vorgegangen wird. Aus Gründen der Bequemlichkeit. Niemand im Kulturreferat muss sich die Hände und das Gewissen schmutzig machen, denn die Verwaltung und somit auch die justiziablen Angelegenheiten der Domagkateliers hat man ganz einfach an eine grindige gGmbH abgegeben, eine GmbH bestehhend aus 4 Vereinen, deren einer sonst nicht mehr auf dem Gelände ist, die keinerlei künstlerische Aktivitäten vorzuweisen haben, ausser alle fünf Jahre eine Versammlung auszurufen zum Machterhalt... und der Stadtrat hat entschieden was das Kulturreferat ihm zur Entscheidung vorgelegt hat. Das Kulturreferat bezieht sich auf die Entscheidung des Stadtrats... Uroboros oder die Katze die sich den Sack abbeisst... K.von G. Gott sei seiner Seele gnädig!

   So sitzen eine Filzlaus, die das Atelier ohne Kunst als billigen Wohnraum missbraucht (ihr fehlt nur noch die Badewanne schräg gegenüber),  und ein durch eine der Bildenden Kunst entsprechend gefälschte Mappe einjurierter Musikant, im Verbund mit der Fett durch Falten-Intrigantin und anderen Strolchen aus der Domagker Beziehungskiste, sowie der neun der GmbH genehmen, Ausjurierten weiterhin fest in ihren (auch Keller)-Ateliers.

Staubkasten

links, der Aquatinta-Staubkasten war mein zweit wichtigstes Werkzeug im Atelier, er bedarf keines Starkstroms. Mit ihm legte ich den Harzstaub auf die Platten, der dann darauf festgeschmolzen wurde. Mit dieser Technik schuf ich eine Art Raster, lauter kleine Näpfchen, in denen sich die Farbe hielt, und so gedruckt werden konnte. Je nach Ätzdauer ein Grau bishin zum tiefsten Schwarz. Geätzt wurde mit Eisen3Chlorid, einer relativ harmlosen Säure. Macht nix, in meinem neuen Atelier werde ich mich der Kaltnadelradierung hingeben, dafür brauch ich keinen Staubkasten und keine Säure, nur eine Presse, die ohne Starkstrom nicht funktioniert. Macht nix, ich habe noch eine alte kleine Zokai-Presse, das war ein Traum meiner Jugend, zur Not tut es die auch ich bin halt mit ihr nur auf ein kleines Format beschränkt, macht auch nix, denn für ein kleines Format ist ausprobiert.

Naja, es wurden ja nicht nur meine Werkstatt stillgelegt, sondern auch andere, Werkstätten, daß dann die Filzlaus und die Gauner unter der wohlmeinenden Schirmherrschaft eines Prof. Dr. med Hautarzt nach getaner Arbeit am Feierabend ihr Kreissägen und Schleifgeräte auspacken, ihrem Hobby fröhnen und fröhlich in den Abend hinein wummern, jaulen und kreischen dürfen.
Toll toll toll, der Staubkasten ist jetzt ohne Funktion, weil Frau Wichtig aus den D-Ateliers, mit der Empfehlung die sie an die Jury abgab, über mich drüber gerollt ist und es so bestimmt - weil gewollt hat. Das kann ich ver-stehen, denn mit dem Klump das sie als Künstlerin produziert, was ich als Betrug an der Kunst und am Kunden verstehe, ich nicht auf ihrem Kunstverständnis mitkriech.

Von all dem weiss das Münchner Kulturreferat, das sich - aus juristischer Sicht nur verständlich - in ein beharrliches Schweigen hüllt, einzig wie ein Mantra kommmen immer wieder immergleiche Angebote, man möge ein Formular ausfüllen, erst dann sei das Kulturreferat berechtigt in des Künstlers Namen ein Atelier suchen zu dürfen. Nein-Danke!


LES REFUSÉES MUNICHOISES

 



 

 

 

 

Materialsammlung : FILZLAUSOPER